Amnesty International Regensburger Gruppen

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Regensburger Gruppen

Amnesty in Regensburg - Menschenrechte weltweit

Die Regensburger Gruppen

GRUPPE 1100ASYL-ARBEITSKREISHOCHSCHULGRUPPEMALAWI-KOORDINATIONSGRUPPE

Durch Klicken auf die Bilder erhalten Sie in der Regel eine größere Ansicht. Zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie oft eine Nachberichterstattung unter "Weiterlesen".

07.06.2016

Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur"

Zeit: Dienstag, den 07.06.16 um 19:00 - 20:30Uhr
Ort: Leerer Beutel,Bertoldstraße 9,Regensburg
Eintritt: frei
Einführung und Moderation: Prof. Dr. Alexander Graser, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Regensburg; Gründer der Refugee Law Clinic der Universität Regensburg. PodiumsteilnehmerInnen:

  • Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen,Bayerischer Landtag
  • Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern-SPD
  • Jasper Hamberg, M.A., Universität Regensburg; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Methoden der Politikwissenschaften

Steigende Flüchtlingszahlen und Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union stellen Europa vor eine große Herausforderung. Während viele europäische Staaten weiter Solidarität mit den Schutzsuchenden bekunden, müssen die Flüchtenden immer neue Wege nach Europa finden, da mehr und mehr Mitgliedstaaten bestehende Fluchtrouten mit Stacheldraht verbarrikadieren. Da kein Ende der Krisen an den Rändern Europas und damit kein Ende der Flüchtlingsströme abzusehen ist, kann dies keine dauerhafte Lösung sein.

Wie könnte eine Lösung auf europäischer Ebene aussehen? Wie kann Europa seine Differenzen in der Flüchtlingsfrage überwinden? Können sichere und legale Zugangswege für Fluchtsuchende nach Europa geschaffen werden? Diese Fragen wollen wir auf der Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur" behandeln.

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KinoAsyl im Andreasstadel

19.05.2016

"Kino Asyl" im Andreasstadel

Unter dem Motto "Kunst kann Grenzen überwinden" stand der Abend des 19. Mai 2016 im Andreasstadel in Regensburg. Die Refugee Law Clinic Regensburg hatte zusammen mit der örtlichen Amnesty International Gruppe zum 1. KinoAsyl in Regensburg geladen.
KinoAsyl kommt ursprünglich aus München. Nachdem es dort im vergangenen Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde und gleich großen Anklang fand, zeigten vergangenen Mittwoch Ameen Nasir aus Syrien und Ansumane Famah aus Sierra Leone jeweils einen Film aus ihrer Heimat in den Kinos des Andreasstadels in Regensburg.
Dass die beiden jungen Künstler nach Regensburg kamen, machte die Kooperation der Asylgruppe von Amnesty International Regensburg mit der RLC Regensburg möglich, unterstützt durch das Münchener JFF – Institut für Medienpädagogik.
Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal. Sie erklärten kurz das Engagement ihrer Vereine im Rahmen der Flüchtlingshilfe, um dann auch schon beide Künstler ihrem Publikum vorzustellen.

 Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal (Foto: Refugee Law Clinic)Ameen Nasir stammt aus Syrien. Wegen des Krieges musste er seine Heimat verlassen. (Foto: Bastian Winter)Ansumane Famah aus Sierra Leone möchte von den Menschen hier lernen, um den Menschen in seiner Heimat besser helfen zu können. (Foto: Bastian Winter)Stefanie Seebauer - Amnesty International - (l) und Bastian Winter - Refugee Law Clinic - (r) schafften es, mit Ameen Nasir (2.v.l.) und Ansumane Famah (2.v.r.) KinoAsyl nach Regensburg zu holen. (Foto: Anna Baumer)

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Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

01.05.2016

Maikundgebung: Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

Traditionell war Amnesty mit einem Info-Stand bei der Maikundgebung am Haidplatz vertreten.
Erneut war die Ausbeutung von Arbeitsmigranten im Vorfeld der Fussball-WM 2022 in Katar Thema.
105 Teilnehmer unterzeichneten eine Petition an Reinhard Grindel, den Präsidenten des Deutschen Fussball-Bundes (DFB), in der er aufgefordert wurde, auf die FIFA und ihren neu gewählten Präsidenten Gianni Infantino einzuwirken, bei der Regierung von Katar die mehrfach versprochenen umfassenden Reformen dringend einzufordern, damit die Menschenrechtsverletzungen an den Arbeitsmigranten schnell ein Ende finden.
Sie forderten ihn auf, bei der FIFA einzufordern, dass die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitsmigranten in Katar durch eigene regelmäßige und unabhängige Kontrollen sichergestellt wird.

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16.04.2016

Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl

Am Samstag den 16.04.2016 fand in der Herz-Jesu-Gemeinde in Regensburg der 23. Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl unter dem Motto Platz in der Herberge – Wir schaffen das! statt.
Geladene Gäste waren u.a. Prof. Dr. Heribert Prantl und Prof. Dr. Mirjam Schambeck die den Vormittag mit interessanten Vorträgen füllten. Am Nachmittag durften sich dann regionale Projekte, wie Pax Christi, CampusAsyl oder BI Asyl vorstellen, die alle zum Thema Kirchenasyl arbeiten.
Auch wir vom AK Asyl von Amnesty International stellten uns kurz vor, beantworten Fragen von interessierten Gästen und nahmen schließlich von der Veranstaltung viele neue Impulse für die Zusammenarbeit beim Kirchenasyl mit auf den Weg.

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Hand in Hand gegen Rassismus

19.03.2016

"Hand in Hand gegen Rassismus" am Neupfarrplatz

Herzliche Einladung zur Veranstaltung „Hand in Hand gegen Rassismus“ am Samstag, den 19.03, am Neupfarrplatz in Regensburg. Gemeinsam mit Bi Asyl und Campus Asyl wollen wir von Amnesty International wieder einmal verdeutlichen, dass Regensburg bunt ist!

Von 11:00 – 15:00 Uhr wollen wir gemeinsam mit Regensburger Künstlern, Asylsuchenden, Passanten, Kindern und natürlich EUCH, ein riesiges, kunterbuntes Gemälde gegen Rassismus mit Straßenmalkreiden auf den Neupfarrplatz malen.
Umso größer, umso bunter, umso besser!
Musikalisch werden wir dabei begleitet von der Indie Folk Rock Band „Colours of Water“ und weiteren Bands!

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit ein Zeichen für Menschenrechte und Vielfalt in Regensburg zu setzen, kreativ zu sein, sich auszutauschen und zu vernetzen!

Seid dabei – wir freuen uns auf euch!

>Fotos der Aktion<

>Veranstaltung zum Teilen bei facebook<
>Hand in Hand gegen Rassismus<

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23.02.2016

Briefmarathon 2015: Zwangs-und Frühverheiratungen in Burkina Faso sollen beendet werden

Beim Briefmarathon im Dezember 2015 hatten sich die Regensburger Amnesty-Gruppen am Neupfarrplatz u. a. gegen Zwangs- und Frühverheiratungen in Burkina Faso eingesetzt.
Das Ministerium für Justiz und Menschenrechte in Burkina Faso schreibt in einer Presseerklärung vom 23.02., dass die Bekämpfung von Zwangs- und Frühverheiratung eine Priorität seiner Regierung sein wird. Als konkrete Maßnahmen sollen u.a. das Heiratsalter im "Code of Persons and Family" auf 18 Jahre heraufgesetzt werden und der Straftatbestand der Zwangsheirat genauer definiert werden, so dass Verstöße gegen das Verbot von Zwangsheirat wirksam bestraft werden können.
In der Presseerklärung wird explizit darauf verwiesen, dass in letzter Zeit zahlreiche Briefe, E-Mails und Korrespondenz aus der ganzen Welt eingingen mit dem klaren Appell, die gängige Praxis der Zwangsverheiratung und Frühverheiratungen in Burkina Faso zu beenden. Ein eindeutiger Verweis auf die Appelle, die im Zuge des Amnesty-Briefmarathons zu dem Fall von Maria und vielen anderen Mädchen aus Burkina Faso geschrieben wurden.
Auch in diesem Fall haben die Briefe und Aktionen von Amnesty-Aktivist_innen und Unterstützer_innen also ganz deutlich Wirkung gezeigt!!!
Allein in Deutschland waren es über 25.400 Appelle.

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'Kritische Stimmen zu und aus Kuba.'  Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik

16.02.2016

"Kritische Stimmen zu und aus Kuba." Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik

Zeit: Dienstag, 16. Feb 2016, 20:00 Uhr
Ort: Turmtheater, Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Eintritt an der Abendkasse: 6 Euro bzw. für Studierende frei.
Veranstalter: KEB im Bistum Regensburg und Amnesty International Bezirk Oberpfalz
Referentin: Gabriele Stein, Kuba-Koordinationsgruppe und Vorstandsmitglied von Amnesty Deutschland
Lesung zeitgenössischer kubanischer Literatur: Andreas Ruf
Musik: SANCHEZ

Mehr und Bilder unter >Weiterlesen<

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17.12.2015

Projekttag "Asyl und Flucht" am Regental-Gymnasium Nittenau

Am 17. Dezember haben wir uns am Projekttag „Asyl und Flucht“ des Regental-Gymnasium Nittenau beteiligt. Engagierte LehrerInnen des Gymnasiums haben den Aktionstag ins Leben gerufen, um die Frage nach dem Umgang mit Flüchtlingen in ihrer Schule zu stellen, die Schüler in Kontakt mit Geflüchteten und ehrenamtlichen Helfern zu bringen und das gegenseitige Verständnis füreinander zu fördern.
Wir konnten unseren Beitrag in den 9. und 10. Klassen leisten: Im Kino-Center Nittenau wurde vormittags der Film „Mediterranea“ gezeigt, der die Flucht zweier junger Männer aus Burkina Faso nach Italien behandelt. Anschließend hat sich eine Mitarbeiterin des Asylarbeitskreises zusammen mit einer Ehrenamtlichen von „Campus Asyl“ der Diskussion mit den Schülern gestellt.
Über 90 Minuten wurden Fragen zu Fluchtgeschichten, Rassismus, Toleranz, den Fluchtursachen und den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland beantwortet. Besonderes Interesse hatten die Schüler am Schicksal der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland.
Ein tolles Projekt, an dem wir uns gern beteiligt haben und das hoffentlich einen Beitrag zur Weltoffenheit in Schulen und Familien leistet!

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Briefmarathon 2015

12.12.2015

Briefmarathon am Neupfarrplatz

Briefeschreiben kann Leben retten - das zeigt der weltweite Briefmarathon, zu dem Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember aufruft.
In diesem Jahr findet er vom 04. bis 18. Dezember statt.
Beim Amnesty-Briefmarathon schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten.
Jeder Brief zählt - denn jeder Brief kann dabei helfen, Folter zu verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen zu schützen und Leben zu retten.
Briefmarathon 2015
Die Regensburger Amnesty-Gruppen sind am Samstag, den 12.12., von 10:30 bis 16:00 Uhr vor dem "Salamander" am Neupfarrplatz und sammeln Briefe für den Briefmarathon zu den Fällen

  • Mädchen aus Burkina Faso
  • Waleed Abu al-Khair, Saudi-Arabien
  • Saman Naseem, Iran

Insgesamt wurden 164 Briefe geschrieben - danke an alle, die dabei waren!

>Infos zum Briefmarathon 2015<
>Briefmarathon 2015 ONLINE<

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'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

10.12.2015

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs

Zum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf. Diese wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet und stellt die Grundlage der Arbeit von Amnesty International dar.
OB Wolbergs stellte die Aktualität der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ heraus, gerade in Zeiten, in denen Menschen aus ihrem Land fliehen müssen, weil dort Menschenrechte verletzt werden. Er würdigte die Arbeit von Amnesty International und den Einsatz der Organisation für politisch Verfolgte sowie das Engagement der Aktiven der Regensburger Gruppen.
Brigitte Karczmarek, Sprecherin der Gruppe 1100, dankte dem Oberbürgermeister für die Unterstützung, dieses wichtige Dokument im öffentlichen Raum präsent zu machen. Sie erläuterte die Arbeitsschwerpunkte von Amnesty International und ging auf die Themen der Gruppe 1100, des Asyl-Arbeitskreises und der Hochschulgruppe ein.
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hängt noch bis zum 7. Januar 2016 im Foyer des Bürger- und Verwaltungszentrums in der D.-Martin-Luther-Straße 3. Zusammen mit Infomaterial zu Amnesty liegt sie dort auch im Kleinformat aus und kann mit nach Hause genommen werden.
>Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung<

'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

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10.12.2015

Asyl-AK informiert in der FOS/BOS Regensburg

Am 10.12.2015 besuchten zwei Mitglieder des Asyl-AK mit Ahmed und Aiman aus Syrien die staatliche FOS/BOS in Regensburg. Ahmed ist seit ca. sechs Monaten in Deutschland, Aiman wohnt mittlerweile in Schweden und war zu Besuch in Deutschland. Die Schüler sollten im Rahmen ihres Sozialkundeunterrichts etwas über die Situation von Asylsuchenden in Deutschland erfahren und die Möglichkeit haben, selbst Fragen zu stellen.
Der Vortrag begann mit einem Überblick über die momentane Lage in Deutschland, das Asylverfahren und weiteren wichtigen Zahlen und Fakten.
Anschließend erzählten Ahmed und Aiman über ihr Leben in Syrien, ihre Fluchtgeschichte und ihre Aufnahme in Europa.
Die Schüler waren sehr interessiert und stellten anschließend viele Fragen. Es war ein sehr informativer und anregender Vormittag.

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Uni-Adventsmarkt 2015

1.12.2015

Hochschulgruppe am Uni-Adventsmarkt

Weih­nachts­stim­mung an die Uni! Die Hoch­schul­ge­mein­den KHG und ESG ver­an­stal­ten von 30.11. bis 3.12. zusam­men mit vie­len stu­den­ti­schen Initia­ti­ven einen Advents­markt auf dem Campus.
Sie ver­kau­fen wir Glüh­wein, Apfel-Cider und Kin­der­punsch sowie Knacker­sem­meln, Kür­bis­suppe und fri­sche Waf­feln! Der gesamte Erlös des Advents­markts geht in die­sem Jahr an CAMPUSAsyl.
Der Advents­markt hat jeden Tag von 11.30 bis 18.30 Uhr geöff­net. Am Dienstag, den 2. Dezember, informiert die Amnesty Hochschulgruppe über ihre Arbeit und ist mit dem Amnesty-Briefmarathon aktiv.

Uni-Adventsmarkt 2015Uni-Adventsmarkt 2015

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'Leviathan' in der Filmgalerie am 18. November 2015

18.11.2015

"Leviathan" in der Filmgalerie

Am Mittwoch, den 18. November, zeigt die Filmgalerie, Bertoldstr. 9, um 19:00 Uhr in Kooperation mit der Regensburger Amnesty-Gruppe den russischen Film "Leviathan" im Original mit Untertiteln.
Vor und nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit, sich für eine aktuellen Fall von Menschenrechtsverletzungen in Russland einzusetzen.
Kurzinhalt: Was kann ein Individuum ausrichten, wenn es einem herzlosen Staat gegenübersteht? Kolia (Alexey Serebryakov) lebt als einfacher Automechaniker im rauen, schönen Norden Russlands. Zusammen mit Frau und Sohn bewirtschaftet er das Fleckchen Land an der Küste der Barentssee, das bereits seit Generationen im Besitz seiner Familie ist. Die unberührte, atemberaubende Landschaft lockt bald den durchtriebenen Bürgermeister Vadim (Roman Madyanov) an, der mit allen Mitteln einer korrupten Bürokratie versucht Kolia von seinem Land zu vertreiben. Eine belastende Akte, die Kolias Jugendfreund Dimitri zu Tage fördert, soll Vadims Enteignungsplänen ein Ende setzen. Doch Vadim hat genügend Geld und mächtige Verbündete in Moskau...

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Der Umweltschützer Jewgeni Witischko wurde vor den Olympischen Winterspielen in Sochi 2014 verhaftet: © Yuliya Naberezhnaya

10.11.2015

Russland: Freilassung von Umweltschützer Jewgeni Witischko angekündigt

Der Umweltschützer Jewgeni Witischko (auch Yevgeniy Vitishko) soll endlich freigelassen werden. Er befindet sich in Haft, weil er gegen die verheerenden Umweltschäden, die durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Sotschi verursacht wurden, protestiert hat.

Auch die Regensburger Gruppe hatte sich im Rahmen der weltweiten Urgent Action für ihn eingesetzt.

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'Come together, Refugees welcome on stage' im Velodrom

16.10.2015

“Come together, Refugees welcome on stage” im Velodrom

Am Freitag, den 16. Oktober, bot das Theater Regensburg nicht nur den Künstlern des Regensburger Philharmonischen Orchesters, sondern auch Flüchtlingen, die sich in ihrer Heimat musikalisch beschäftigten, einen Platz auf der Bühne. Das Ergebnis konnte sich hören lassen.

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Act Now! Gennady Afanasiyev - Zeuge von Folter bedroht

14.08.2015

Neue Urgent Action: Gennady Afanasiyev - Zeuge von Folter bedroht

Gennady Afanasiyev, ein entscheidender Zeuge der Anklage im Verfahren gegen die ukrainischen Aktivisten Oleg Sentsov und Aleksandr Kolchenko, hat seine Aussage, die er unter Folter gemacht hatte, zurückgezogen. Jetzt ist er bedroht worden und erneut in Gefahr, gefoltert oder auf andere Weise misshandelt zu werden.
>>Urgent-Action vom 14.08.15<<
>>Urgent-Action vom 14.08.15 auf Deutsch<<
>>Briefvorschläge<<
Gültig bis 25.09.15

Update 25.08.15:
Am 25. August wurde der Regisseur Oleg Sentsov nach einem unfairen Gerichtsverfahren vor einem Militärgericht in Rostow am Don in Russland zu 20 Jahren Haft verurteilt. Der Umweltschützer und antifaschistische Aktivist Aleksandr Kolchenko wurde im Rahmen des gleichen Verfahrens zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt.
>>tagesschau.de<<
>>Meldung auf amnesty.org<<

>>Urgent-Action vom 25.08.15<<
>>Urgent-Action vom 25.08.15 auf Deutsch<<
>>Briefvorschläge<<
Gültig bis 06.10.15

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25.07.2015

Präsentation zum Thema Asyl vor der KjG

Am 25.07.2015 hielten drei Mitglieder des AK Asyl von Amnesty International eine Präsentation über Flucht und Asylverfahren vor der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) Regensburg.
Der Vortrag fand im Rahmen eines Projekttages der KjG zum Thema Migration statt. Im Anschluss an die Präsentation wurde anhand fiktiver Fluchtgeschichten über das Bleiberecht in Deutschland diskutiert.

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'Flucht und Begegnung' am Neupfarrplatz

25.07.2015

"Flucht und Begegnung" am Neupfarrplatz

Im Lichte der gegenwärtigen Flüchtlingkatastrophe in Europa veranstaltete der Asyl AK von Amnesty International am Samstag, den 25 Juli 2015 ab 20.30 Uhr ein Treffen der besonderen Art am Regensburger Neupfarrplatz.
Unter dem Motto „Flucht und Begegnung“ wurde zum offenen Gespräch mit Flüchtlingen und Asylsuchenden eingeladen. Die Veranstaltung stand im Kontext der „SOS-Europa“-Kampagne von Amnesty International, die auf die verheerenden Zustände an den Grenzen Europas und die menschenunwürdige Abschottungspolitik der EU aufmerksam macht.
Ziel der Veranstaltung war es, Regensburger und Asylsuchende einander näher zu bringen sowie über Herkunftsländer, Fluchtgründe und das deutsche Asylverfahren zu informieren.
Die widrigen Wetterbedingungen konnten die Besucher nicht abhalten den beiden Syrern aufmerksam zuzuhören, die auf der Ballustrade der Neupfarr-Kirche sitzend ihre Geschichte erzählten und Fragen beantworteten. Die Moderation sowie Übersetzung der teils englischsprechenden Syrer wurden von Mitgliedern des AK Asyl übernommen und erleichterten die Verständigung zwischen Flüchtlingen und Zuhörern.
Mit entspannender Gitarrenmusik fand die Veranstaltung ein gelungenes Ende.

'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz

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