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Bürgerfest 2017 - Journalismus ist kein Verbrechen!

23.06.-24.06.2017

Bürgerfest 2017 - Journalismus ist kein Verbrechen!

Weltweit gehen autoritäre Staaten gegen kritische Berichterstattung vor. Die Liste der Länder, die das Recht auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung missachten, ist lang. Amnesty International zeigte bei seiner diesjährigen bayernweiten Aktion auch am Samstag, den 24. Juni, beim Regensburger Bürgerfest am Grieser Spitz am Beispiel von vier Medienschaffenden aus der Türkei auf, welche Konsequenzen sie für ihre Arbeit erleiden müssen.

Amnesty-Mitglieder hatten Zeitungen aus der Türkei vor sich und lasen Fallbeschreibungen von Journalisten und Journalistinnen vor, die wegen ihrer Berichterstattung Repressalien ausgesetzt sind - natürlich nicht aus den betreffenden Zeitungen, in denen sie nie hätten abgedruckt werden können. Die Passanten erfuhren, warum und auf welche Weise die Rechte dieser Menschen verletzt wurden. Alle Bürger und Bürgerinnen wurden dazu aufgerufen, ihre Stimme für die Pressefreiheit zu erheben und Postkarten für die Ahmet Altan, Asli Erdogan, Ahmet Sik und Kadri Gürsel zu verschicken.

Wir bedanken uns bei den vielen Bürgerfestbesuchern, mit deren Unterstützung mehr als 500 Postkarten an den türkischen Justizminster gehen!

Auch in der Partnersektion von Amnesty International Deutschland, in Ghana, fand am 24. Juni diese Aktion an einer großen Schule in Bolgatanga statt.

>>> ONLINE aktiv werden für die Pressefreiheit in der Türkei <<<

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Amnesty-Mitglieder informierten zu inhaftiereten Journalisten in der TürkeiFür kleine (und größere) Bürgerfestbesucher gab es Taschen zu bemalen Pressefreiheit ist ein Menschenrecht!Amnesty-Mitglieder hatten Zeitungen aus der Türkei vor sich und lasen Fallbeschreibungen von Journalisten und Journalistinnen vor, die wegen ihrer Berichterstattung Repressalien ausgesetzt sind - natürlich nicht aus den betreffenden Zeitungen, in denen sie nie hätten abgedruckt werden können. Wir schrieben unsere Forderungen auf Plakate.. ... und hängten sie an Wäscheleinen entlang des Wegs auf

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Kinowoche 'Syrien' in der Filmgalerie - 'The War Show'

21 und 22.06.2017

Kinowoche "Syrien" in der Filmgalerie

Vom 21. Bis 27. Juni lud die Filmgalerie im Leeren Beutel zu einer Syrienwoche ein und zeigte dabei Filme, die Syriens Lage der letzten Jahre auf beeindruckende Weise portraitieren. Unser Asyl AK hat am 21. und 22. Juni die beiden Filme INNEN LEBEN und THE WAR SHOW begleitet. Dabei haben die Syrer Mohammed, Tarek und Suleiman nach dem Film im Gespräch mit uns ihre Erfahrungen aus Syrien und ihren Blickwinkel auf die aktuelle Situation dargelegt. In diesem Jahr war das bereits die zweite gelungene Kooperation mit der Filmgalerie.

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'Manöverkritik in der Alten Mälzerei

08.06.2017

"Manöverkritik" in der Alten Mälzerei

Was haben LehrerInnen, die um einen ausgewogenen Unterricht bemüht sind, PolizistInnen, die Zweifel an ihren Befehlen äußern und Journalisten, die gewissenhaft und unabhängig berichten gemeinsam? Sie alle können in der heutigen Türkei ihre Anstellung verlieren oder sogar inhaftiert werden. Der türkische Präsident Erdoğan herrscht immer repressiver, tritt Menschenrechte mit Füßen und schränkt die Freiheit der türkischen BürgerInnnen immer weiter ein. Bei der gesellschaftskritischen Veranstaltung Manöverkritik des Stadtjugendrings hat die Hochschulgruppe von Amnesty International Regensburg die prekäre Situation der kritischen Stimmen in der Türkei mit einem kurzen Theaterstück in drei Akten nachempfunden. Die Manöverkritik findet seit einigen Jahren in der Alten Mälzerei statt und bietet verschiedenen Gruppen die Möglichkeit auf künstlerische Weise politisch Stellung zu beziehen. Amnesty nutzte diese Gelegenheit mit ihrem Auftritt nun bereits zum zweiten Mal.

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Amnesty-Mobil am Haidplatz

16.05.2017

Amnesty-Mobil am Haidplatz

Am 16. Mai stand das Amnesty-Mobil auf dem Haidplatz und bot Informationen zur Arbeit von Amnesty International. Aktive der Hochschulgruppe und der "Stadtgruppe" 1100 setzten sich für inhaftierte oder Repressionen ausgesetzte Medienschaffende aus der Türkei ein. Am Ende des Tages gingen 200 Postkarten an die verantwortlichen Stellen in der Türkei.
Danke an alle, die uns unterstützt haben!

Das Amnesty-Mobil am HaidplatzDas Amnesty-Mobil am Haidplatz Das Amnesty-Mobil am Haidplatz - Du bist Amnesty!Angeregte Gespräche am Sonnendeck 200 Postkarten für Medienschaffende in der Türkei Das Amnesty-Team am Bus

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1. Mai am Haidplatz - Freitheit für Ismail Abdi!

01.05.2017

1. Mai am Haidplatz: Freiheit für Ismail Abdi!

Bei der Kundgebung des DBG zum "Tag der Arbeit" setzten wir uns am Haidplatz mit einem Infostand für Ismail Abdi aus dem Iran ein. Als Vorsitzender der Lehrergewerkschaft ist er dort für seine Tätigkeit inhaftiert.

Danke an die vielen Regensburger, die sich mit einer Unterschrift für seine Freilassung eingesetzt haben!
1. Mai am Haidplatz - Freitheit für Ismail Abdi!

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Projkettag 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' an der FOS/BOS mit Amnesty-Mobil und Asyl-Planspiel

25.04.2017

Projkettag "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der FOS/BOS mit Amnesty-Mobil und Asyl-Planspiel

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der europäische Jugendinitiative "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" feierte die FOS/BOS Regensburg den Tag mit einem Projekttag.
Auch Amnesty International Regensburg war dabei gleich zweimail vertreten! Zum einen haben wir den Amnesty Mobil-Bus aus Berlin anreisen lassen, in dem wir über das Thema „Menschenrechte“ und die Aktionen von Amnesty informierten.
Gleichzeitig war unser Asyl-AK mit einem Vortrag über das deutsche Asylsystem präsent und führte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sein Planspiel durch, bei dem die einzelnen Stationen des Asylverfahrens anhand von Beispielfällen durchgegangen werden konnten.
Dieses Planspiel kann übrigens auch bei anderen Schulen und Organisationen durchgeführt werden – einfach bei uns anfragen!
Der Amnesty Mobil-Bus wird voraussichtlich auch nochmal am 16. Mai 2017 in der Regensburger Innenstadt am Haidplatz zu bestaunen sein!

Asyl-Planspiel des Asyl-AKAsyl-Planspiel des Asyl-AK Der Amnesty-Bus an der FOS/BOSDer Amnesty-Bus an der FOS/BOS Der Amnesty-Bus an der FOS/BOS Der Amnesty-Bus an der FOS/BOS

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'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz

25.03.2017

"Unterschiede feiern" am Neupfarrplatz

Anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus versammelten sich am 25.03. die Mitglieder des Asyl-Arbeitskreises von Amnesty International Regensburg von 11 bis 15 Uhr auf dem sonnigen Neupfarrplatz, um gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Dabei wurden Fußgänger dazu eingeladen, mit Straßenmalkreiden eine Botschaft gegen Rassismus auf den Neupfarrplatz zu malen. Begleitet wurde der Stand, mit dem die Gruppe die Öffentlichkeit für Rassismus sensibilisieren wollte, mit Livemusik von der HipHop-Combo Marswellians und dem Liedermacher Fredman. Motto der Aktion, wie auf dem Bild zu sehen, war „Unterschiede feiern“.

'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz

>Bericht in der "Mittelbayerischen Zeitung"<

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Filmgespräch zu 'Les sauteurs' und 'Café Waldluft' in der Filmgalerie

22.02.2017

Filmgespräch zu "Les sauteurs" und "Café Waldluft" in der Filmgalerie

Im Rahmen der Reihe „FLUCHTPUNKT EUROPA“ hatten wir die Gelegenheit ein begleitendes Gespräch zu zwei Filmen in der „FILMGALERIE“, dem Kino im Leeren Beutel, zu führen.
„Les sauteurs – Those Who Jump“, wurde als erstes gezeigt. Dabei filmt ein Flüchtender, dem zwei Filmemacher eine Kamera gegeben hatten, an der Grenze zur spanischen Enklave Melilla den täglichen Alltag und das nervenaufreibende Warten auf den nächsten Sprung über das hochgesicherte Grenzsystem in die vermeintliche Freiheit nach Europa.
Im zweiten Film „Café Waldluft“ wird in einer gleichnamigen Flüchtlingsunterkunft im tiefsten Berchtesgardener Land die oft so stark angepriesene bayerische Willkommenskultur beschrieben. Auch wird der Heimatbegriff und das Problem für die Flüchtlinge, wirklich anzukommen, diskutiert.
Nach einleitenden Worten von uns, bei denen wir entweder die Flüchtlingssituation an spanischen Enklaven oder in Bayern dargestellt hatten, wurden zahlreiche Fragen gestellt und eine interessante Diskussion etabliert.
Neben den Filmgesprächen standen wir auch noch, zusammen mit dem Campus Asyl, vor den Sälen mit Informationsmaterial zur Verfügung.

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KRITISCHE STIMMEN ZU UND AUS DEM IRAN

12.02.2017

KRITISCHE STIMMEN ZU UND AUS DEM IRAN

MIT INFORMATIONEN ZUR MENSCHENRECHTSLAGE, LITERARISCHER LESUNG UND MUSIK

SO, 12. Februar 2017, 19.00 UHR
TURMTHEATER - Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Eintritt an der Abendkasse: 6 Euro bzw. für Studierende frei.

Iran ist das erste Land, das eine Islamische Republik ausrief, und auch eines der ersten, dessen Bevölkerung sich dagegen auflehnt. Doch wer erinnert sich noch an die großen Demonstrationen nach der Präsidentschaftswahl 2009, an die „grüne Revolution“, lange vor dem Arabischen Frühling? Der Iran ist geprägt von der Jahrtausende alten, persischen Hochkultur. Die Bevölkerung weist auch heute ein hohes Bildungsniveau auf, es gibt eine aktive Bürger- und Frauenrechtsbewegung. Unter dem neuen Präsidenten Hassan Rohani boomt das Land als neues, altes Reiseziel. Und gleichzeitig ist der Iran das Land mit der zweithöchsten Zahl von Hinrichtungen weltweit, eines der wenigen, das auch jugendliche Straftäter hinrichten lässt. Ein Land, in dem alle Minderheiten zusammen die Mehrheit sind – über 50 Prozent der Bewohner sind keine Perser, sondern Azeris, Kurden, Araber, Turkmenen, Belutschen und andere. Ihre Lebensverhältnisse sind meist schlechter als die der restlichen Bevölkerung. Wer dagegen protestiert, wird schnell zum politischen Gegner.
Der Amnesty-Aktivist Dieter Karg koordiniert deutschlandweit die Menschenrechtsarbeit zum Iran und berichtet von der aktuellen Lage dort, von Menschenrechtsverletzungen z.B. an dem Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani, der 2012 zu einer 18-jährigen Haftstrafe verurteilt wurde und im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran Demütigungen und Folter ausgesetzt ist. Herr Soltani gehört zum Umfeld der Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi und erhielt selbst den Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg.
Seine Tochter Maede Soltani wird das Schicksal ihres Vaters aus ihrer persönlichen Sicht kommentieren.
Dazu trägt die Schauspielerin Anna Valeska Pohl iranische Literatur vor, vom berühmten Toleranz-Edikt des antiken Perserkönigs Kyrus aus dem 6. Jhd v.Chr. bis hin zu zeitgenössischen Texten von kritischen iranischen Autorinnen wie Sahar Delijani und der Journalistin Ramita Navai.
Der kulturell-politische Abend wird mit Livemusik von Ibrahim Kaplan umrahmt.
Amnesty International, Katholische Erwachsenenbildung KEB im Bistum Regensburg und das Turmtheater laden herzlich ein, sich an diesem Abend atmosphärisch in den Iran entführen und tagesaktuell informieren zu lassen.

Bilder unter WEITERLESEN

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Einwohnerinnen und Einwohner Aleppos fliehen von den Kämpfen im Stadtviertel Bustan al-Qasr (13. Dezember 2016): © STRINGER/AFP/Getty Images

14.12.2016

Aleppo: Schutz von Zivilpersonen muss oberste Priorität haben!

Die Menschen in Ost-Aleppo sind den Angriffen der syrischen Armee schutzlos ausgeliefert. Die Internationale Gemeinschaft muss jetzt dafür sorgen, dass sie nach ihrer Evakuierung nicht erneut Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden.

>Mehr Infos und ONLINE aktiv werden!<

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Briefmarathon 2016

10.12.2016

Briefmarathon in der Fußgängerzone

Der diesjährige Briefmarathon findet vom 2. - 18. Dezember 2016 statt. Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzen sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.
Die Regensburger Amnesty-Gruppen, vor allem die Hochschulgruppe, beteiligten sich mit einem Infostand in der Schwarzen-Bären-Straße.
Regensburger Bürger setzen sich mit ihren Briefen für Eren Keskin (Türkei), Ilham Tohti (China) und Zeynab Jalalian (Iran) ein.
Danke an alle, die sich beteiligt haben!

>ONLINE am Briefmarathon beteiligen<

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'Dance For Human Rights' am 10.12.16 im Degginger

10.12.2016

"Dance For Human Rights" im Degginger

Ort: Degginger, Wahlenstraße 17
Zeit: 21:00 bis 02:00 Uhr
Eintritt: 3,-€, Geflüchtete frei!

Ihr Lieben, danke für einen wunderbaren Abend, an dem nichts hätte besser laufen können. Wir sind gerührt von so viel liebem Zuspruch, von so vielen Gästen, die in der Kälte auf ihren Einlass gewartet haben. Von so vielen Flüchtlingen, die ihren Weg ins Degginger gefunden haben.

Und vor allen Dingen von sechs Künstlern, denen wir diese herrliche Nacht zu verdanken haben.

KAAMOSYDIN (Visuals)
MAKABOVSKI (Flyer & Plakate)
STEFFI RETTINGER (Fotos)
FABIAN DEAR (DJ)
KAMYAR KERAMATI (DJ)
DIE BEATPILOTEN (DJs)

Der Gewinn aus der Veranstaltung kommt der Arbeit des Amnesty Asyl-Arbeitskreises zugute.

Dance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi Rettinger

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'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

09.12.2016

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs

Zum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf.
Diese wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet und stellt die Grundlage der Arbeit von Amnesty International dar.
OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern.
Er würdigte die Arbeit von Amnesty International, insbesondere das Engagement der jungen Mitglieder und den Einsatz der Organisation für politisch Verfolgte.
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hängt noch bis zum 9. Januar 2016 im Foyer des Bürger- und Verwaltungszentrums in der D.-Martin-Luther-Straße 3. Zusammen mit Infomaterial zu Amnesty liegt sie dort auch im Kleinformat aus und kann mit nach Hause genommen werden.

OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern. - Bild: Stadt Regensburg, EffenhauserZum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf. - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

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Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

13.11.2016

"Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam" im Regina-Kino

Seit Juli 2016 steht der Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Gensoja-Anbaus in Brasilien auf dem bundesweiten Kinoprogramm, am 9. November zeigte ihn das Regina Filmtheater.
Unterstützt unter anderem von Amnesty International, standen auch zwei Vertreterinnen der Regensburger Hochschulgruppe für Fragen und Infomaterial zur Verfügung.
Durch die starke Inanspruchnahme von Anbauflächen für Soja, um der drastischen Nachfrage von Fleisch auf dem Weltmarkt nachzukommen, werden vor allem die Guaraní-Kaiowá beeinträchtigt. Sie werden nicht nur von Polizei und Farmern schikaniert, sondern auch durch Zwangsräumungen von ihren eigenen Nutzflächen vertrieben, die für den Sojaanbau benötigt werden. Das raubt der schrumpfenden Bevölkerungsgruppe die Nahrungsgrundlage.
Nicht zuletzt deshalb setzt sich Amnesty seit Jahren für ihre Rechte ein.

Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kamAgrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

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'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

02.11.2016

"Viacrucis Migrante" im Andreasstadel

Der Arbeitskreis Asyl von Amnesty International Regensburg lädt am Mittwoch, den 2. November, ein zum Kinoabend ins Andreasstadel mit dem Dokumentarfilm "Viacrucis Migrante" über Flucht und Migration in Mittel- und Nordamerika und dem Kurzspielfilm "Samira". Im Anschluss an die Filme erzählt Hauke Lorenz, der Regisseur von Viacrucis Migrante und extra aus Hamburg angereist, etwas über die Produktion des Filmes und stellt sich euren Fragen. So kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA ein sehr brisantes Thema.

>Homepage zum Film<

'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

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18.10.2016

"Rassismus an der Discotür – (k)ein Thema für Regensburg?" im EBW

Wir möchten auf die Veranstaltung "Rassismus an der Discotür – (k)ein Thema für Regensburg?" aufmerksam machen, bei der unser Asyl-AK als Kooperationspartner auftritt.
Ort: Evangelisches Bildungswerk, Am Ölberg 2, Regensburg
Zeit:
Dienstag, 18.10.16, 19:30 Uhr
Eintritt: Frei
Hamado Dipama, Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, hat in München zusammen mit dem dortigen Integrationsbeirat in einem Test die Einlasspolitik der Discotheken überprüft und das Ergebnis war eindeutig: Weiße FreundInnen von ihm kamen fast immer rein, er als Schwarzer nicht. Immer wieder werden solche Fälle auch in Regensburg bekannt. Oftmals geben Betroffene auf und gehen erst gar nicht mit, wenn ihre weißen FreundInnen abends ausgehen. Von einzelnen Discotheken werden sogar pauschale Einlassverbote für Flüchtlinge ausgesprochen. Ein Handeln, das klar diskriminierend und rechtswidrig ist. Wir möchten mit Betroffenen und ZeugInnen von Diskriminierung ins Gespräch kommen und vor allem auch mit allen Anwesenden nach geeigneten Lösungen suchen.

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Internationaler Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober

08.10.2016

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober

Im Vorfeld des Internationalen Tages gegen die Todesstrafe am 10. Oktober wiesen Amnesty-Aktivisten aus der ganzen Oberpfalz mit einer Mahnwache auf dem Neupfarrplatz auf Zahlen aus der aktuellen Todesstrafen-Statistik hin.

  • In 140 Staaten der Welt findet die Todesstrafe keine Anwendung mehr; in 103 Staaten davon ist sie vollständig abgeschafft
  • 58 Staaten wenden die Todesstrafe noch an; 2/3 der Weltbevölkerung lebt in diesen Staaten
  • Weißrussland ist das einzige Land in Europa, in dem die Todesstrafe noch existiert

Die fünf Länder mit den meisten Hinrichtungen 2015:

  • USA: 28
  • Saudi-Arabien: > 158
  • Pakistan: 326
  • Iran: > 977
  • China: mehr als 1000 (es liegen keine offiziellen Zahlen vor)

Im Jahr 2015 sind mindestens 1634 Menschen in 25 Staaten exekutiert worden (ohne China).

Amnesty International leht die Todesstrafe ohne Vorbehalt ab!

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in Regensburg

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11.09.2016

Veranstaltung der Katholischen Studierenden Jugend: "Auswirkungen deutscher Waffenexporte"

Wir möchten auf folgende Veranstaltung der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) mit Kai Hüwelmeyer von der Amnesty-Themenkoordinationsgruppe "Rüstung, Wirtschaft und Menschenrecht" hinweisen:

Ein Abend. Ein Tisch. Ein Thema. Zum nun dritten Mal findet der themaTisch der Katholischen Studierenden Jugend im DV Regensburg statt.
Das Konzept ist einfach: Jeder Abend steht unter einem speziellen Thema, zu dem ein Experte zur Information und gemeinsamen Diskussion in lockerer Runde eingeladen wird. Dabei ist auch stets für das leibliche Wohl gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden gern gesehen.
Kai Hüwelmeyer wird zum Thema “Auswirkungen deutscher Waffenexporte“ referieren.

Ort: Hausers Küchentisch, Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg
Uhrzeit: Sonntag, 11. September, 17:00 Uhr
Wer sich vorher per formloser Mail bei raab.leo@googlemail.com anmeldet, dem ist ein Sitzplatz sicher. Aber auch unangemeldet ist jede(r) herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf euch!“

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Amnesty am Gassenfest2016

22.-25.07.2016

Amnesty am Gassenfest

Beim diesjährigen Gassenfest in der Ostengasse war Amnesty an drei Tagen mit einem Infostand vertreten. Es konnten Petitionslisten gegen den EU-Türkei-Deal und gegen rassistische Gewalt unterschrieben und Taschen mit Sprühfarbe und Stencil-Schablonen gestaltet werden.
Tolle Stimmung und (meist) gutes Wetter!
Wir danken allen die unsere Aktionen unterstützt haben!
>Online-Petition 'Nein zum EU-Türkei-Deal'<
>Online-Petition 'Menschen vor rassistischer Gewalt in Deutschland schützen!'<

Gassenfest 2016 - Großer Andrang beim TaschenbesprühenGassenfest 2016Gassenfest 2016 - Das Stand-Team des Asyl-AKGassenfest 2016 ... die im Schatten sieht man nicht...

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Guerilla-Plakataktion an OTH und Uni

Juni 2016

Guerilla-Plakataktion an OTH und Uni

In der letzten Juniwoche wurde es gelb an Uni und OTH Regensburg: In einer nächtlichen Plakatierungsaktion wurden überall auf dem Hochschulgelände großflächige Poster verteilt.
Die Guerillas der Hochschulgruppe Regensburg haben die ruhige Prüfungsphase genutzt, um mit deutlichen Motiven auf Menschenrechtsverletzungen in Europa aufmerksam zu machen. Denn Unrecht gibt es nicht nur bei den "anderen", sondern auch vor der eigenen Haustüre.
In Großbritannien etwa dürfen Gefangene nicht wählen – ein Missstand, den der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bereits mehrfach angeprangert hat.
Luxemburg billigt mit seinem Nichtstun bei der Regulierung des Waffenhandels schlimme Gräueltaten.
Und auch Deutschland wurde kritisiert, da es durch seine amerikanischen Militärstützpunkte die unmenschlichen Drohneneinsätze erst ermöglicht.
Besonders nah dürfte den Studenten aber das einzig schwarze Plakat gegangen sein: Auch aus der Umgebung von Regensburg weiß Amnesty International leider Negatives zu berichten. Das Plakat der Hochschulgruppe prangerte Rassismus an - allgemein und hier bei uns vor Ort.

Bericht "LEBEN IN UNSICHERHEIT - Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt" - Regensburg: S. 34f.

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in Regensburg

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Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'

18.-19.06.2016

Buntes Wochenende am "Grieser Spitz"

Mitte Juni fand dieses Jahr das Bunte Wochenende am Grieser Spitz statt, beim dem der AK Asyl zum wiederholten Male einen Pavillon aufbauen durfte.
Wie jedes Jahr waren es Themen rund um Demokratie und Menschenrechte, um die es sich auf dem Fest drehte. Der AK Asyl informierte dazu die Besucher über unsere Aktionen, ließ Petitionen unterschreiben und verteilte Stofftüten, auf denen Interessierte verschiedene Motive verewigen konnten.
Das gute Wetter und viel Musik ließ die Menschen in Scharen kommen, was das Wochenende für die Gruppe zum vollen Erfolg machte.

Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'

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Podiumsdiskussion 'Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur'

07.06.2016

Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur"

Zeit: Dienstag, den 07.06.16 um 19:00 - 20:30Uhr
Ort: Leerer Beutel,Bertoldstraße 9,Regensburg
Eintritt: frei
Einführung und Moderation: Prof. Dr. Alexander Graser, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Regensburg; Gründer der Refugee Law Clinic der Universität Regensburg. PodiumsteilnehmerInnen:

  • Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen,Bayerischer Landtag
  • Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern-SPD
  • Jasper Hamberg, M.A., Universität Regensburg; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Methoden der Politikwissenschaften

Steigende Flüchtlingszahlen und Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union stellen Europa vor eine große Herausforderung. Während viele europäische Staaten weiter Solidarität mit den Schutzsuchenden bekunden, müssen die Flüchtenden immer neue Wege nach Europa finden, da mehr und mehr Mitgliedstaaten bestehende Fluchtrouten mit Stacheldraht verbarrikadieren. Da kein Ende der Krisen an den Rändern Europas und damit kein Ende der Flüchtlingsströme abzusehen ist, kann dies keine dauerhafte Lösung sein.

Wie könnte eine Lösung auf europäischer Ebene aussehen? Wie kann Europa seine Differenzen in der Flüchtlingsfrage überwinden? Können sichere und legale Zugangswege für Fluchtsuchende nach Europa geschaffen werden? Diese Fragen wollen wir auf der Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur" behandeln.

Teresa Mayer, Sprecherin des Asyl-AK von Amnesty in Regensburg begrüßte das Publikum und die Referenten...v. l. n. r. Natascha Kohnen, Margarete Bause, Prof. Dr. Alexander Graser, Jasper  Hamberg, M. A.Der Leere Beutel war gut gefüllt ;-)Die Referenten am Podium: v. l. n. r. Natascha Kohnen, Margarete Bause, Prof. Dr. Alexander Graser, Jasper  Hamberg, M.A.Die Referenten und das Organistationsteam des Asyl-AK: v. l. n. r. Margarete Bause, Jasper  Hamberg, M. A., Julien Frament, Felix Lennert, Jonas Zeh, Teresa Mayer, Natascha Kohnen, Prof. Dr. Alexander Graser

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Amnesty-Hochschulgruppe am Campus-Fest 2016

07.06.2016

Hochschulgruppe am Campus-Fest

Am 7. Juni fand auch dieses Jahr wieder das Campusfest auf dem Gelände zwischen der Uni und der OTH Regensburg statt. Auch die Amnesty International Hochschulgruppe war mit einem Stand vertreten.
Angeboten wurde ein Rätsel zum Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Besonders Kreative durften ihren eigenen Amnesty International Stoffbeutel mit verschiedenen Sprühfarben und Formen verzieren.
Außerdem wurden natürlich fleißig Unterschriften für laufende Petitionen gesammelt, wie für mehr Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit in Kuba, oder aber auch zwei Petitionen zu Deutschland: Gegen Gewalt und Rassismus, Für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen.

Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016
Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016

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Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'

02.06.2016

Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei "Manöverkritik"

Am 02.06.2016 nahm die Amnesty International Hochschulgruppe an der Manöverkritik in der alten Mälze teil. Im Vordergrund dieser Veranstaltung stand das aktive Auseinandersetzten mit politischen und gesellschaftlichen Themen. Im Vorfeld wurde von der Amnestygruppe ein Kabarett entwickelt und einstudiert, welches sich kritisch mit der derzeitigen Flüchtlingspolitik Europas beschäftigt. An dem besagten Termin spielten zwei Mitglieder der Hochschulgruppe vor begeistertem Publikum und regte so manchen mit Humor zum Nachdenken an.

Neben der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg waren auch noch zahlreiche andere Organisationen bei dieser Veranstaltung aktiv vertreten, es gab alles vom Poetry Slam bis zur politisch motivierten Gesangseinlage. Die positiven Rückmeldungen von Publikum und Veranstalter lässt auf eine mögliche Wiederholung hoffen.

Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'

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Come together – again! Konzert von und für Menschen aus aller Welt mit Infostand des Asyl-AK

29.05.2016

Come together – again! Konzert von und für Menschen aus aller Welt mit Infostand des Asyl-AK

Der Asyl-AK war am 29.05 mit einem Infostand auf dem Haidplatz vertreten als Künstler verschiedenster Herkunft auf einer großen Bühne ihre Musik präsentieren konnten. Organisiert hatte das Konzert das Theater Regensburg im Rahmen der Bayerischen Theatertage 2016. Das Konzert stand unter dem Motto "Come together" und auch wenn es natürlich um die Musik ging gab es am Rande der Veranstaltung viele Gelegenheiten mit geflüchteten Menschen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern und weiteren Flüchtlingsorganisationen wie der Regensburger Bürgerinitiative Asyl zusammenzukommen.

Der Asyl-AK hat den Infostand insbesondere genutzt, um Unterschriften für eine angemessene Gesundheitsversorgung traumatisierter Flüchtlinge zu sammeln. In einer deutschlandweiten Kampagne sammelt Amnesty International zur Zeit Unterstützung um auf die dringend benötigte Hilfe für Folter- und Kriegsopfer hinzuweisen.

Die Petition kann zusammen mit anderen Aufrufen gegen Folter und zum Schutz von Kriegs- und Folteropfern auch online unterzeichnet werden:
>www.stopfolter.de<

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KinoAsyl im Andreasstadel

19.05.2016

"Kino Asyl" im Andreasstadel

Unter dem Motto "Kunst kann Grenzen überwinden" stand der Abend des 19. Mai 2016 im Andreasstadel in Regensburg. Die Refugee Law Clinic Regensburg hatte zusammen mit der örtlichen Amnesty International Gruppe zum 1. KinoAsyl in Regensburg geladen.
KinoAsyl kommt ursprünglich aus München. Nachdem es dort im vergangenen Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde und gleich großen Anklang fand, zeigten vergangenen Mittwoch Ameen Nasir aus Syrien und Ansumane Famah aus Sierra Leone jeweils einen Film aus ihrer Heimat in den Kinos des Andreasstadels in Regensburg.
Dass die beiden jungen Künstler nach Regensburg kamen, machte die Kooperation der Asylgruppe von Amnesty International Regensburg mit der RLC Regensburg möglich, unterstützt durch das Münchener JFF – Institut für Medienpädagogik.
Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal. Sie erklärten kurz das Engagement ihrer Vereine im Rahmen der Flüchtlingshilfe, um dann auch schon beide Künstler ihrem Publikum vorzustellen.

 Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal (Foto: Refugee Law Clinic)Ameen Nasir stammt aus Syrien. Wegen des Krieges musste er seine Heimat verlassen. (Foto: Bastian Winter)Ansumane Famah aus Sierra Leone möchte von den Menschen hier lernen, um den Menschen in seiner Heimat besser helfen zu können. (Foto: Bastian Winter)Stefanie Seebauer - Amnesty International - (l) und Bastian Winter - Refugee Law Clinic - (r) schafften es, mit Ameen Nasir (2.v.l.) und Ansumane Famah (2.v.r.) KinoAsyl nach Regensburg zu holen. (Foto: Anna Baumer)

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Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

01.05.2016

Maikundgebung: Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

Traditionell war Amnesty mit einem Info-Stand bei der Maikundgebung am Haidplatz vertreten.
Erneut war die Ausbeutung von Arbeitsmigranten im Vorfeld der Fussball-WM 2022 in Katar Thema.
105 Teilnehmer unterzeichneten eine Petition an Reinhard Grindel, den Präsidenten des Deutschen Fussball-Bundes (DFB), in der er aufgefordert wurde, auf die FIFA und ihren neu gewählten Präsidenten Gianni Infantino einzuwirken, bei der Regierung von Katar die mehrfach versprochenen umfassenden Reformen dringend einzufordern, damit die Menschenrechtsverletzungen an den Arbeitsmigranten schnell ein Ende finden.
Sie forderten ihn auf, bei der FIFA einzufordern, dass die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitsmigranten in Katar durch eigene regelmäßige und unabhängige Kontrollen sichergestellt wird.

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16.04.2016

Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl

Am Samstag den 16.04.2016 fand in der Herz-Jesu-Gemeinde in Regensburg der 23. Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl unter dem Motto Platz in der Herberge – Wir schaffen das! statt.
Geladene Gäste waren u.a. Prof. Dr. Heribert Prantl und Prof. Dr. Mirjam Schambeck die den Vormittag mit interessanten Vorträgen füllten. Am Nachmittag durften sich dann regionale Projekte, wie Pax Christi, CampusAsyl oder BI Asyl vorstellen, die alle zum Thema Kirchenasyl arbeiten.
Auch wir vom AK Asyl von Amnesty International stellten uns kurz vor, beantworten Fragen von interessierten Gästen und nahmen schließlich von der Veranstaltung viele neue Impulse für die Zusammenarbeit beim Kirchenasyl mit auf den Weg.

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Hand in Hand gegen Rassismus

19.03.2016

"Hand in Hand gegen Rassismus" am Neupfarrplatz

Herzliche Einladung zur Veranstaltung „Hand in Hand gegen Rassismus“ am Samstag, den 19.03, am Neupfarrplatz in Regensburg. Gemeinsam mit Bi Asyl und Campus Asyl wollen wir von Amnesty International wieder einmal verdeutlichen, dass Regensburg bunt ist!

Von 11:00 – 15:00 Uhr wollen wir gemeinsam mit Regensburger Künstlern, Asylsuchenden, Passanten, Kindern und natürlich EUCH, ein riesiges, kunterbuntes Gemälde gegen Rassismus mit Straßenmalkreiden auf den Neupfarrplatz malen.
Umso größer, umso bunter, umso besser!
Musikalisch werden wir dabei begleitet von der Indie Folk Rock Band „Colours of Water“ und weiteren Bands!

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit ein Zeichen für Menschenrechte und Vielfalt in Regensburg zu setzen, kreativ zu sein, sich auszutauschen und zu vernetzen!

Seid dabei – wir freuen uns auf euch!

>Fotos der Aktion<

>Veranstaltung zum Teilen bei facebook<
>Hand in Hand gegen Rassismus<

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23.02.2016

Briefmarathon 2015: Zwangs-und Frühverheiratungen in Burkina Faso sollen beendet werden

Beim Briefmarathon im Dezember 2015 hatten sich die Regensburger Amnesty-Gruppen am Neupfarrplatz u. a. gegen Zwangs- und Frühverheiratungen in Burkina Faso eingesetzt.
Das Ministerium für Justiz und Menschenrechte in Burkina Faso schreibt in einer Presseerklärung vom 23.02., dass die Bekämpfung von Zwangs- und Frühverheiratung eine Priorität seiner Regierung sein wird. Als konkrete Maßnahmen sollen u.a. das Heiratsalter im "Code of Persons and Family" auf 18 Jahre heraufgesetzt werden und der Straftatbestand der Zwangsheirat genauer definiert werden, so dass Verstöße gegen das Verbot von Zwangsheirat wirksam bestraft werden können.
In der Presseerklärung wird explizit darauf verwiesen, dass in letzter Zeit zahlreiche Briefe, E-Mails und Korrespondenz aus der ganzen Welt eingingen mit dem klaren Appell, die gängige Praxis der Zwangsverheiratung und Frühverheiratungen in Burkina Faso zu beenden. Ein eindeutiger Verweis auf die Appelle, die im Zuge des Amnesty-Briefmarathons zu dem Fall von Maria und vielen anderen Mädchen aus Burkina Faso geschrieben wurden.
Auch in diesem Fall haben die Briefe und Aktionen von Amnesty-Aktivist_innen und Unterstützer_innen also ganz deutlich Wirkung gezeigt!!!
Allein in Deutschland waren es über 25.400 Appelle.

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'Kritische Stimmen zu und aus Kuba.'  Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik

16.02.2016

"Kritische Stimmen zu und aus Kuba." Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik

Zeit: Dienstag, 16. Feb 2016, 20:00 Uhr
Ort: Turmtheater, Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Eintritt an der Abendkasse: 6 Euro bzw. für Studierende frei.
Veranstalter: KEB im Bistum Regensburg und Amnesty International Bezirk Oberpfalz
Referentin: Gabriele Stein, Kuba-Koordinationsgruppe und Vorstandsmitglied von Amnesty Deutschland
Lesung zeitgenössischer kubanischer Literatur: Andreas Ruf
Musik: SANCHEZ

Mehr und Bilder unter >Weiterlesen<

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17.12.2015

Projekttag "Asyl und Flucht" am Regental-Gymnasium Nittenau

Am 17. Dezember haben wir uns am Projekttag „Asyl und Flucht“ des Regental-Gymnasium Nittenau beteiligt. Engagierte LehrerInnen des Gymnasiums haben den Aktionstag ins Leben gerufen, um die Frage nach dem Umgang mit Flüchtlingen in ihrer Schule zu stellen, die Schüler in Kontakt mit Geflüchteten und ehrenamtlichen Helfern zu bringen und das gegenseitige Verständnis füreinander zu fördern.
Wir konnten unseren Beitrag in den 9. und 10. Klassen leisten: Im Kino-Center Nittenau wurde vormittags der Film „Mediterranea“ gezeigt, der die Flucht zweier junger Männer aus Burkina Faso nach Italien behandelt. Anschließend hat sich eine Mitarbeiterin des Asylarbeitskreises zusammen mit einer Ehrenamtlichen von „Campus Asyl“ der Diskussion mit den Schülern gestellt.
Über 90 Minuten wurden Fragen zu Fluchtgeschichten, Rassismus, Toleranz, den Fluchtursachen und den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland beantwortet. Besonderes Interesse hatten die Schüler am Schicksal der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland.
Ein tolles Projekt, an dem wir uns gern beteiligt haben und das hoffentlich einen Beitrag zur Weltoffenheit in Schulen und Familien leistet!

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Briefmarathon 2015

12.12.2015

Briefmarathon am Neupfarrplatz

Briefeschreiben kann Leben retten - das zeigt der weltweite Briefmarathon, zu dem Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember aufruft.
In diesem Jahr findet er vom 04. bis 18. Dezember statt.
Beim Amnesty-Briefmarathon schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten.
Jeder Brief zählt - denn jeder Brief kann dabei helfen, Folter zu verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen zu schützen und Leben zu retten.
Briefmarathon 2015
Die Regensburger Amnesty-Gruppen sind am Samstag, den 12.12., von 10:30 bis 16:00 Uhr vor dem "Salamander" am Neupfarrplatz und sammeln Briefe für den Briefmarathon zu den Fällen

  • Mädchen aus Burkina Faso
  • Waleed Abu al-Khair, Saudi-Arabien
  • Saman Naseem, Iran

Insgesamt wurden 164 Briefe geschrieben - danke an alle, die dabei waren!

>Infos zum Briefmarathon 2015<
>Briefmarathon 2015 ONLINE<

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'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

10.12.2015

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs

Zum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf. Diese wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet und stellt die Grundlage der Arbeit von Amnesty International dar.
OB Wolbergs stellte die Aktualität der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ heraus, gerade in Zeiten, in denen Menschen aus ihrem Land fliehen müssen, weil dort Menschenrechte verletzt werden. Er würdigte die Arbeit von Amnesty International und den Einsatz der Organisation für politisch Verfolgte sowie das Engagement der Aktiven der Regensburger Gruppen.
Brigitte Karczmarek, Sprecherin der Gruppe 1100, dankte dem Oberbürgermeister für die Unterstützung, dieses wichtige Dokument im öffentlichen Raum präsent zu machen. Sie erläuterte die Arbeitsschwerpunkte von Amnesty International und ging auf die Themen der Gruppe 1100, des Asyl-Arbeitskreises und der Hochschulgruppe ein.
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hängt noch bis zum 7. Januar 2016 im Foyer des Bürger- und Verwaltungszentrums in der D.-Martin-Luther-Straße 3. Zusammen mit Infomaterial zu Amnesty liegt sie dort auch im Kleinformat aus und kann mit nach Hause genommen werden.
>Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung<

'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bildquellennachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

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10.12.2015

Asyl-AK informiert in der FOS/BOS Regensburg

Am 10.12.2015 besuchten zwei Mitglieder des Asyl-AK mit Ahmed und Aiman aus Syrien die staatliche FOS/BOS in Regensburg. Ahmed ist seit ca. sechs Monaten in Deutschland, Aiman wohnt mittlerweile in Schweden und war zu Besuch in Deutschland. Die Schüler sollten im Rahmen ihres Sozialkundeunterrichts etwas über die Situation von Asylsuchenden in Deutschland erfahren und die Möglichkeit haben, selbst Fragen zu stellen.
Der Vortrag begann mit einem Überblick über die momentane Lage in Deutschland, das Asylverfahren und weiteren wichtigen Zahlen und Fakten.
Anschließend erzählten Ahmed und Aiman über ihr Leben in Syrien, ihre Fluchtgeschichte und ihre Aufnahme in Europa.
Die Schüler waren sehr interessiert und stellten anschließend viele Fragen. Es war ein sehr informativer und anregender Vormittag.

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Uni-Adventsmarkt 2015

1.12.2015

Hochschulgruppe am Uni-Adventsmarkt

Weih­nachts­stim­mung an die Uni! Die Hoch­schul­ge­mein­den KHG und ESG ver­an­stal­ten von 30.11. bis 3.12. zusam­men mit vie­len stu­den­ti­schen Initia­ti­ven einen Advents­markt auf dem Campus.
Sie ver­kau­fen wir Glüh­wein, Apfel-Cider und Kin­der­punsch sowie Knacker­sem­meln, Kür­bis­suppe und fri­sche Waf­feln! Der gesamte Erlös des Advents­markts geht in die­sem Jahr an CAMPUSAsyl.
Der Advents­markt hat jeden Tag von 11.30 bis 18.30 Uhr geöff­net. Am Dienstag, den 2. Dezember, informiert die Amnesty Hochschulgruppe über ihre Arbeit und ist mit dem Amnesty-Briefmarathon aktiv.

Uni-Adventsmarkt 2015Uni-Adventsmarkt 2015

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'Leviathan' in der Filmgalerie am 18. November 2015

18.11.2015

"Leviathan" in der Filmgalerie

Am Mittwoch, den 18. November, zeigt die Filmgalerie, Bertoldstr. 9, um 19:00 Uhr in Kooperation mit der Regensburger Amnesty-Gruppe den russischen Film "Leviathan" im Original mit Untertiteln.
Vor und nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit, sich für eine aktuellen Fall von Menschenrechtsverletzungen in Russland einzusetzen.
Kurzinhalt: Was kann ein Individuum ausrichten, wenn es einem herzlosen Staat gegenübersteht? Kolia (Alexey Serebryakov) lebt als einfacher Automechaniker im rauen, schönen Norden Russlands. Zusammen mit Frau und Sohn bewirtschaftet er das Fleckchen Land an der Küste der Barentssee, das bereits seit Generationen im Besitz seiner Familie ist. Die unberührte, atemberaubende Landschaft lockt bald den durchtriebenen Bürgermeister Vadim (Roman Madyanov) an, der mit allen Mitteln einer korrupten Bürokratie versucht Kolia von seinem Land zu vertreiben. Eine belastende Akte, die Kolias Jugendfreund Dimitri zu Tage fördert, soll Vadims Enteignungsplänen ein Ende setzen. Doch Vadim hat genügend Geld und mächtige Verbündete in Moskau...

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Der Umweltschützer Jewgeni Witischko wurde vor den Olympischen Winterspielen in Sochi 2014 verhaftet: © Yuliya Naberezhnaya

10.11.2015

Russland: Freilassung von Umweltschützer Jewgeni Witischko angekündigt

Der Umweltschützer Jewgeni Witischko (auch Yevgeniy Vitishko) soll endlich freigelassen werden. Er befindet sich in Haft, weil er gegen die verheerenden Umweltschäden, die durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Sotschi verursacht wurden, protestiert hat.

Auch die Regensburger Gruppe hatte sich im Rahmen der weltweiten Urgent Action für ihn eingesetzt.

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'Come together, Refugees welcome on stage' im Velodrom

16.10.2015

“Come together, Refugees welcome on stage” im Velodrom

Am Freitag, den 16. Oktober, bot das Theater Regensburg nicht nur den Künstlern des Regensburger Philharmonischen Orchesters, sondern auch Flüchtlingen, die sich in ihrer Heimat musikalisch beschäftigten, einen Platz auf der Bühne. Das Ergebnis konnte sich hören lassen.

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Act Now! Gennady Afanasiyev - Zeuge von Folter bedroht

14.08.2015

Neue Urgent Action: Gennady Afanasiyev - Zeuge von Folter bedroht

Gennady Afanasiyev, ein entscheidender Zeuge der Anklage im Verfahren gegen die ukrainischen Aktivisten Oleg Sentsov und Aleksandr Kolchenko, hat seine Aussage, die er unter Folter gemacht hatte, zurückgezogen. Jetzt ist er bedroht worden und erneut in Gefahr, gefoltert oder auf andere Weise misshandelt zu werden.
>>Urgent-Action vom 14.08.15<<
>>Urgent-Action vom 14.08.15 auf Deutsch<<
>>Briefvorschläge<<
Gültig bis 25.09.15

Update 25.08.15:
Am 25. August wurde der Regisseur Oleg Sentsov nach einem unfairen Gerichtsverfahren vor einem Militärgericht in Rostow am Don in Russland zu 20 Jahren Haft verurteilt. Der Umweltschützer und antifaschistische Aktivist Aleksandr Kolchenko wurde im Rahmen des gleichen Verfahrens zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt.
>>tagesschau.de<<
>>Meldung auf amnesty.org<<

>>Urgent-Action vom 25.08.15<<
>>Urgent-Action vom 25.08.15 auf Deutsch<<
>>Briefvorschläge<<
Gültig bis 06.10.15

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'Flucht und Begegnung' am Neupfarrplatz

25.07.2015

"Flucht und Begegnung" am Neupfarrplatz

Im Lichte der gegenwärtigen Flüchtlingkatastrophe in Europa veranstaltete der Asyl AK von Amnesty International am Samstag, den 25 Juli 2015 ab 20.30 Uhr ein Treffen der besonderen Art am Regensburger Neupfarrplatz.
Unter dem Motto „Flucht und Begegnung“ wurde zum offenen Gespräch mit Flüchtlingen und Asylsuchenden eingeladen. Die Veranstaltung stand im Kontext der „SOS-Europa“-Kampagne von Amnesty International, die auf die verheerenden Zustände an den Grenzen Europas und die menschenunwürdige Abschottungspolitik der EU aufmerksam macht.
Ziel der Veranstaltung war es, Regensburger und Asylsuchende einander näher zu bringen sowie über Herkunftsländer, Fluchtgründe und das deutsche Asylverfahren zu informieren.
Die widrigen Wetterbedingungen konnten die Besucher nicht abhalten den beiden Syrern aufmerksam zuzuhören, die auf der Ballustrade der Neupfarr-Kirche sitzend ihre Geschichte erzählten und Fragen beantworteten. Die Moderation sowie Übersetzung der teils englischsprechenden Syrer wurden von Mitgliedern des AK Asyl übernommen und erleichterten die Verständigung zwischen Flüchtlingen und Zuhörern.
Mit entspannender Gitarrenmusik fand die Veranstaltung ein gelungenes Ende.

'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz'Flucht und Begegnung' am Neupfarrpflatz

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25.07.2015

Präsentation zum Thema Asyl vor der KjG

Am 25.07.2015 hielten drei Mitglieder des AK Asyl von Amnesty International eine Präsentation über Flucht und Asylverfahren vor der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) Regensburg.
Der Vortrag fand im Rahmen eines Projekttages der KjG zum Thema Migration statt. Im Anschluss an die Präsentation wurde anhand fiktiver Fluchtgeschichten über das Bleiberecht in Deutschland diskutiert.

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Puppen kann man nicht verhaften - Vor dem Regensburger Dom

04.07.2015

Russland: Puppen kann man nicht verhaften! Demo am Neupfarrplatz und vor dem Dom

Am Samstag, den 4. Juli, machte die Regensburger Gruppe von Amnesty International mit einer Demonstration mit Schaufensterpuppen auf Menschenrechtsverletzungen in Russland, wie Einschränkung der Meinungsfreiheit, Diskriminierung von Homosexuellen bzw. LGBTI und Folter, aufmerksam.
Wir bezogen uns dabei auf den Russland-Teil im aktuellen Amnesty Report.
Fünf Schaufensterpuppen standen vor dem Schuhgeschäft „Salamander“ am Neupfarrplatz und zogen danach zum Westportal des Doms weiter.
Hintergrund dieser Aktion, die auch schon von russischen Aktivisten in Moskau durchgeführt wurde, war, dass Demonstrationen mit mehr als einer (menschlichen) Person in Russland oft mit Hürden bei der Anmeldung versehen und mit abschreckenden Konsequenzen für die Veranstalter, bis hin zu Haftstrafen, bedroht sind.
Es wurden Unterschriften zur Urgent Action für die russische Journalistin Elena Milashina gesammelt, die in der unabhängigen Zeitung Novaya Gazeta über Tschetschenien berichtet und dafür Morddrohungen erhalten hat.

Amnesty Russland hat über unsere Aktion berichtet

Russland-Aktion am 4. Juli 2015 - Regensburg, Neupfarrplatz und vor dem DomRussland-Aktion am 4. Juli 2015 - Regensburg, Neupfarrplatz und vor dem DomRussland-Aktion am 4. Juli 2015 - Regensburg, Neupfarrplatz und vor dem Dom

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Amnesty beim Bürgerfest am Grieser Spitz - Interessierten Besuchern wurde anhand von Einzelschicksalen das deutsche bzw. europäische Asyl-System erklärt

19.-21.06.2015

Amnesty beim Bürgerfest am Grieser Spitz

Auch beim Bürgerfest wird Amnesty traditionell mit einem Stand vertreten sein - wie schon seit einigen Jahren am Grieser Spitz in der Nähe der Mälze-Bühne.
Der Asyl-Arbeitskreis von Amnesty in Regensburg bietet allen Interessierten umfangreiche Informationen über Fluchtgründe, Herkunftsländer, das Asylverfahren in Deutschland oder das Dublin-III-Verfahren. Neben spielerischer Wissensvermittlung bietet der Stand auch den Kleinen in einer Mal- und Bastelecke kreative Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit den Themen Flucht und Asyl.
Das Regensburger Team von Amnesty freut sich auf zahlreiche Besucher!
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

Wie schon die letzten Bürgerfeste hatte uns die Alte Mälzerei an den Grieser Spitz eingeladenMit der Drehscheibe wurde ein Flüchtlng 'gewählt', dessen Geschichte und Asyl-Verfahren auf der Tafel beschrieben bzw. von den Amnesty-Mitgliedern am Stand erklärt wurde.Bürgerfest 2015 am Grieser Spitz
Ein Schlauchboot in der Donau...... kündigte am Eisernen Steg unseren Info-Stand an.Viele Regensburger Bürger und Besucher informierten sich über das Asyl-Verfahren in Deutschland und unterschrieben unsere Petition für mehr Flüchtlingsschutz an Europas Außengrenzen an die Bundeskanlzlerin.
Viele Regensburger Bürger und Besucher informierten sich über das Asyl-Verfahren in Deutschland und unterschrieben unsere Petition für mehr Flüchtlingsschutz an Europas Außengrenzen an die Bundeskanlzlerin.Bürgerfest 2015 am Grieser Spitz

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My Body, My Rights - My Body, My Vibes - Benefizkonzert in der Mälze - Foto: Alte Mälzerei

18.06.2015

My Body, My Rights - My Body, My Vibes - Benefizkonzert in der Mälze

Die Amnesty International Hochschulgruppe und CAMPUSAsyl bringen die alte Mälzerei mit einem Benezifzkonzert zum beben!
Unterstützt von gleich vier großartigen Bands wird gefeiert -für die Menschenrechte. Die jungen Bands “Marvpaul”, ”The Cash Crops”, “Bears Liar” sowie „Take off your shirts” bieten abwechslungsreichen Indie Rock vom Feinsten zu dem ausgiebig gefeiert werden soll.
Im breiten Spektrum der Bands sind für jeden die richtigen Vibes zum Hüftenschwingen dabei. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die Menschenrechtsarbeit von Amnesty International.
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr, Kartenpreis 5€

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Buntes Wochenende am Grieser Spitz 2015 - SOS Europa

13.-14.06.2015

Buntes Wochenende am Grieser Spitz

Amnesty International Regensburg präsentiert sich mit einem Stand, der primär über die Themen Flüchtlinge und Asyl informieren möchte. Der Asyl-Arbeitskreis von Amnesty in Regensburg bietet allen Interessierten umfangreiche Informationen über Fluchtgründe, Herkunftsländer, das Asylverfahren in Deutschland oder das Dublin-III-Verfahren. Neben spielerischer Wissensvermittlung bietet der Stand auch den Kleinen in einer Mal- und Bastelecke kreative Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit den Themen Flucht und Asyl.
Das Regensburger Team von Amnesty freut sich auf zahlreiche Besucher!
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

Buntes Wochenende 2015 am Grieser SpitzBuntes Wochenende 2015 am Grieser SpitzMit der Drehscheibe wurde zufällig ein Flüchtling ausgewählt...
... und anschließend von den Mitgliedern des Asyl-AK sein mögliches Asyl-Verfahren und seine Chancen auf Asyl erläutert.Unser Info-Stand wurde schon am Eisernen Steg mit einem 'Flüchtlingsboot' in der Donau angekündigtUnser Info-Stand wurde schon am Eisernen Steg mit einem 'Flüchtlingsboot' in der Donau angekündigt
Im Pavillon wurden Hilfsboote für Flüchtlinge gefalltet...... die anschließend......ins Mittelmeer gelassen wurden.

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Campusfest 2015 - My Body, My Rights

11.06.2015

Hochschulgruppe beim Campusfest 2015

Auch dieses Jahr sind wir von der Hochschulgruppe mit unserem Stand auf dem Campus Fest der Universität Regensburg vertreten. Diesmal am 11.06 auf der Wiese zwischen Uni und OTH. Im Gepäck haben wir tolle Beutel für euch zum selber besprühen mit Motiven aus der aktuellen "my Body, my rights"- Kampagne, passend dazu die richtigen Armbänder und natürlich Petitionen zum unterschreiben und jede Menge interessante Informationen.
Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit gutem Wetter und mit euch! Also kommt vorbei! An anderen Ständen gibt es eine große Vielfalt an Speisen und Getränken und noch mehr tolle Aktionen, lässt es euch also nicht entgehen.

Campusfest 2015Campusfest 2015Campusfest 2015

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Act Now!Büro von Menschenrechtsorganisation verwüstet

07.06.2015

Neue Urgent Action: Büro von Menschenrechtsorganisation verwüstet

Am 3. Juni hat eine Gruppe maskierter Männer das Büro der Menschenrechtsorganisation Joint Mobile Group in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny verwüstet. Zwei Mitarbeiter der Organisation mussten durch ein Fenster fliehen, um sich vor den gewalttätigen Männern in Sicherheit zu bringen.
Amnesty fordert sofortige Aufklärung und sorgt sich um die Sicherheit der Mitglieder der Organisation.
>>Urgent-Action vom 03.06.15<<
>>Urgent-Action vom 03.06.15 auf Deutsch<<
>>Briefvorschläge<<
Gültig bis 15.07.15

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SOS Europa - Mahnwache

30.05 und 06.06.2015

SOS Europa - Mahnwache

Wir treffen uns erneut am Neupfarrplatz gegen 20:45 Uhr um mit Kerzen der ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer zu gedenken.
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

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Moses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © Privat

29.05.2015

Grosser Erfolg: Moses Akatugba wird nicht hingerichtet!

29. Mai 2015 - Das jahrelange Martyrium von Moses Akatugba ist endlich vorbei: der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Delta hat ihn gestern begnadigt. Moses Akatugba war gefoltert und zum Tod durch Erhängen verurteilt worden, weil er Handys gestohlen haben soll. Amnesty International hatte sich mit weltweiten Kampagnen für ihn eingesetzt, unter anderem am Neupfarrplatz beim Briefmarathon im Dezember 2014.

Meldung bei Amnesty International Deutschland

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23.05.2015

SOS Europa - Mahnwache

Auch vergangenen Samstag haben wir wieder der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht.
Leider ist der Untergang überfüllter Boote mit hunderten Opfern kein einmaliges Unglück. Deshalb soll auch unsere Aktion weitergehen. Wir wollen an die Situation der Menschen erinnern, für die der lebensgefährliche Weg übers Mittelmeer die letzte Möglichkeit ist, und wir wollen an Entscheidungsträger appellieren, Menschen und nicht Grenzen zu schützen.
Kommt zahlreich um 20:45 Uhr zum Neupfarrplatz!

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16.05.2015

Mahnwache und Gebet für Bootsflüchtlinge

Gemeinsam wollen wir an die Situation der Menschen erinnern, für die der lebensgefährliche Weg übers Mittelmeer die letzte Möglichkeit ist. Ebenso wollen wir an Entscheidungsträger appellieren, Menschen und nicht Grenzen zu schützen.

Am Samstag, den 16. Mai 2015 laden Amnesty International und "CAMPUSAsyl" zu einer Mahnwache mit anschließendem Gebet ein. Um 20.00 Uhr beginnt die Mahnwache auf dem Neupfarrplatz. Während dieser Zeit ist die Neupfarrkirche zum stillen Gebet geöffnet. Gegen 21.15 Uhr endet die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Gebet in der Kirche.

Um ein Zeichen zu setzen soll ein großes Schiff aus brennenden Kerzen geformt werden - gerne dürfen auch eigene Kerzen mitgebracht werden.

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SOS Europa am Neupfarrplatz

02.05.2015

SOS Europa Mahnwache

Letzten Samstag haben wir der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht. Leider ist der Untergang überfüllter Boote mit hunderten Opfern kein einmaliges Unglück. Deshalb soll auch unsere Aktion weitergehen. Wir wollen an die Situation der Menschen erinnern, für die der lebensgefährliche Weg übers Mittelmeer die letzte Möglichkeit ist, und wir wollen an Entscheidungsträger appellieren, Menschen und nicht Grenzen zu schützen.
Kommt zahlreich!
Ort: Neupfarrplatz
Zeit: 20:30 Uhr

SOS Europa - Neupfarrplatz 2. Mai 2015SOS Europa - Neupfarrplatz 2. Mai 2015SOS Europa - Neupfarrplatz 2. Mai 2015SOS Europa - Neupfarrplatz 2. Mai 2015

Presseerklärung Amnesty International Deutschland
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

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Migration construction workers in Doha, March 2013 © Amnesty International

01.05.2015

Maikundgebung am Neupfarrplatz: Gelbe Karte für Katar: Arbeiterrechte garantieren!

In Katar ist es in der Regel sehr trocken; am 1. Mai in Regensburg regnete es...

Maikundgebung 2015Maikundgebung 2015

Umso mehr danken wir den 184 Regensburger Bürgerinnen und Bürgern, die sich bei der Maikundgebung am Neupfarrplatz für die Rechte von Wanderarbeitern in Katar einsetzten, die unter anderem die Anlagen für die Fußball-WM 2022 bauen.
Die Listen gehen in Kürze an den Botschafter von Katar in Berlin.

Ort: Neupfarrplatz
Zeit: 10:00 bis ca. 12:00 Uhr

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'Willkommen auf Deutsch'

30.04. und 01.05.2015

"Willkommen auf Deutsch" im Andreasstadel

Wir möchten Euch alle herzlich einladen, mit uns am Donnerstag (30.04.) und Freitag (01.05.), jeweils um 18:30 Uhr, den Film "Willkommen auf Deutsch" im Andreasstadel zu sehen. Die Dokumenation begleitet ein Dorf bei der Frage, ob und wie wir Flüchtlinge in unsere Gesellschaft aufnehmen wollen.
Asyl-AK beim 'Willkommen auf Deutsch im Andreasstadel
Dieser Film vermag auf ganz eigene Weise seinen Teil zu der Debatte um die jüngsten Ereignisse beizutragen. Für mehr Informationen auch: http://www.willkommen-auf-deutsch.de/.
Wir werden die Vorstellungen mit einem Infostand begleiten und freuen uns auf zahlreiche Interessenten!

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30.04.2015

Berufliches Schulzentrum Schwandorf bei Amnesty Regensburg

Am 30.04.2015 besuchte die Klasse JVL 108 des Beruflichen Zentrums Schwandorf mit ihren Lehrkräften Frau Geigenberger und Herr Obermeier im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Schule“ der MZ die Regensburger Amnesty-Gruppen in den Räumen der ESG im Alumneum, Regensburg.
Die Schüler waren sehr daran interessiert, die Menschenrechtsorganisation Amnesty mit ihren Zielsetzungen und Arbeitsweisen allgemein und die speziellen Aktivitäten der Gruppen in Regensburg kennenzulernen. Da die meisten der Schüler Flüchtlinge sind, hatten sie selbst bereits Menschenrechtsverletzungen erfahren müssen. Großes Interesse zeigten sie auch am Thema Asylpolitik in Deutschland, welches von Mitgliedern des Asyl-AK von Ammnesty in Regensburg dargestelt wurde. Zum Teil schilderten die Schüler ihre schwierige Situation als Flüchtling (Gemeinschaftsunterkünfte am Land mit schlechter öffentlicher Verkehsanbindung, lang andauernde Asylverfahren…).

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Gedenkfeier für die ertrunkenen Flüchtlinge

25.04.2015

Gedenkfeier für die ertrunkenen Flüchtlinge

Der Arbeitskreis Asyl von Amnesty International gedachte am 25. April mit einer Aktion am Neupfarrplatz der im Mittelmeer massenhaft ertrunkenen Flüchtlinge. Die Gruppe traf sich bei Anbruch der Dunkelheit gegen 20.30 Uhr auf dem Platz,um dort mit allen engagierten Bürgern ein großes Schiff aus Kerzen zu bilden. Dabei informierten die Mitlieder des Asyl-AK über die "SOS Europa"-Kampagne von Amnesty.

Gedenkfeier für die ertrunkenen Flüchtlinge am Neupfarrplatz, 25. April 2015

Presseerklärung Amnesty International Deutschland
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

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Bis zu 50 Jahren Haft wegen einer Fehlgeburt: Szene aus einem Amnesty-Kampagnen-Video gegen das absolute Abtreibungsverbot in El Salvador: © Amnesty International

22.04.2015

PETITIONSÜBERGABE IN EL SALVADOR

Am 22. April hat eine Amnesty-Delegation in El Salvador die Petition "El Salvadors absolutes Abtreibungsverbot aufheben" an den salvadorianischen Präsidenten, den Präsidenten der Gesetzgebenden Versammlung und den Präsidenten des Obersten Gerichtshofs übergeben.
An der Übergabe beteiligten sich auch Guadalupe und Mirna – zwei der 17 wegen Fehlgeburten zu Haftstrafen verurteilten Frauen. Guadalupe und Mirna wurden inzwischen freigelassen, die übrigen 15 Frauen befinden sich weiterhin in Haft.
Über die Übergabe wurde sowohl in lokalen als auch in internationalen Medien berichtet - siehe z.B. hier hier (auf Englisch) und hier (auf Spanisch).
Weltweit haben 300.558 Personen die Petition unterzeichnet, davon 29.842 aus Deutschland. Auch die Regensburger Amnesty-Gruppe war dazu aktiv. Kopien der Petitionen aus Deutschland wurden am 22. April in El Salvador mitübergeben, die Originale werden wir im voraussichtlich im Mai an die salvadorianische Botschafterin in Berlin übergeben.

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21.03.2015

ASYLVORTRAG FÜR DEN BDKJ

Im Zuge einer Seminarreihe des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) erklärten sich zwei Asylberaterinnen des Regensburger Asyl-Arbeitskreises dazu bereit in einem Vortrag über das Thema Asyl zu referieren. Dem Vortrag am 21. März 2015 folgten mehrere Freiwillige des BDKJ, welcher sich in der folgenden Zeit verstärkt mit dem Thema Flucht auseinandersetzen möchte. Inhalte des Referates waren neben statistischem Anschauungsmaterial zur Herkunft der Asylbewerber insbesondere Informationen zu dem Ablauf eines Asylverfahrens.

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19.03.2015

Asylvortrag für das Bischöfliche Jugendamt

Aufgrund der aktuellen verheerenden Krisengebiete sind die Zahlen der Flüchtlinge weltweit gestiegen, vor allem auch die Zahl der Asylbewerber in Deutschland. Angesichts dessen besteht ein erhöhter Gesprächsbedarf. Für die Referentinnen und Referenten des Bischöflichen Jugendamtes hielten zwei Asylberaterinnen des Asyl-Arbeitskreises einen Vortrag über das deutsche Asylverfahren, um ihnen einen Einblick in unser komplexes Rechtssystem und einen allgemeinen Einstieg in die Thematik zu verschaffen. Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und das Interesse.

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Bezirksversammlung - Free The Five!

14.03.2015

Bezirksversammlung: FREE THE FIVE!

Bei der Bezirksversammlung, dem regelmäßigen Treffen aller Amnesty-Gruppen in der Oberpfalz, die diesmal in Maxhütte-Haidhof stattfand, setzten sich die anwesenden Amnesty-Mitglieder für fünf chinesische Frauenrechtlerinnen, die im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März wegen des Verdachts festgenommen worden waren, "Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben", nachdem sie Veranstaltungen gegen sexuelle Belästigung geplant hatten. Sollten sie verurteilt werden, drohen ihnen bis zu fünf Jahren Haft. Mit einer weltweiten tumblr-Aktion macht Amnesty darauf aufmerksam und fordert die unverzügliche Freilassung.
Die Hochschulgruppe hat kurz darauf nachgezogen ;-).

Free the Five! - Hochschulgruppe Regensburg

Zur FREE THE FIVE-tumblr-Aktion
Direktlink zum tumblr-Eintrag und zum tumblr-Foto der HSG
Twitter-Eintrag bei Amnesty China
Urgent Action bei amnesty.de mit Hintergrundinfos

UPDATE: Am 13.04.15 wurden die fünf Frauen auf Bewährung freigelassen!
Meldung auf Radio Free Asia
>>Urgent-Action-Update von Amnesty<<

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Filmplakat zu Das Mädchen Hirut (Quelle: Alamode Film - Fabien Arséguel e.K.)

08.03.2015

Amnesty bei "Das Mädchen Hirut" im Andreasstadel

Am Weltfrauentag zeigen die Kinos im Andreasstadel um 19:00 Uhr in Vorpremiere den preigekrönten Film "Das Mädchen Hirut" bei dem Amnesty über seine Arbeit und zum absoluten Abtreibungsverbot El Salvador informieren wird.

Hier ONLINE aktiv werden!

Worum es geht: Äthiopien im Jahre 1996. Die Anwältin Meaza Ashenafi kämpft mit ihrer Organisation für die Rechte der Frauen und Kindern in ihrem Land. Dabei legt sie sich immer wieder mit den Behörden in ihrem Land an.
Als die Anwältin vom schrecklichen Schicksal der 14-jährigen Hirut hört, beschließt sie sofort den Fall anzunehmen. Das junge Mädchen wurde auf dem Heimweg von der Schule von einem älteren Landwirt gekidnappt und vergewaltigt, um sie gemäß der örtlichen Traditionen, der "Telefa", anschließend zur Frau zu nehmen.

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Internationaler Frauentag 2015 - Heute Zeichen für morgen setzen

06.03.2015

Amnesty beim Frauentag bei ver.di

Anläßlich des Weltfrauentags am 8. März wird Irene Salberg, Vorsitzende von ver.di Regensburg, am Freitag, den 6. März, um 19:00 Uhr im Andreasstadel, Andreasstraße 26, den Vortag "Frauen im Widerstand – Aus den Wurzeln wachsen" halten.
>>Plakat zur Veranstaltung mit beteiligten Organisationen<<
Amnesty Regensburg wird zu seiner Arbeit informieren und eine Petitionsliste gegen das absolute Abtreibungsverbot in El Salvador bereithalten.

Hier ONLINE aktiv werden!

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Protestmarsch zum Gedenken an den ermordeten Oppositionspolitiker Boris Nemzow in Moskau am Sonntag. (imago/Xinhua)

02.03.2015

Ermordung von Boris Nemzow: Amnesty-Russland-Experte im DLF

Von der offenen Gesellschaft in Russland sei immer weniger übrig, sagte der Russland-Experte von Amnesty International, Peter Franck, im Deutschlandfunk. Die größte Gefahr für Oppositionelle seien Leute, die für "das Regime" in vorauseilendem Gehorsam gewalttätig werden.

Zum Interview im DLF

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Bildquelle: http://www.zorrofilm.de

11.02.2015

Asyl-AK bei „Wir sind jung. Wir sind stark.“ im Andreasstadel

Am 11. Februar lief ein letztes Mal „Wir sind jung. Wir sind stark.“ im Andreasstadel – ein Film über die gewaltsamen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vom August 1992. Vor und nach der Vorstellung informierte der Arbeitskreis Asyl mit einem Stand über seine Arbeit und sammelte Unterschriften für die Petition zur Besserung der Einreisemöglichkeiten für Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen.

Zur Online Petition

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Kritische Stimmen zu und aus Russland

10.02.2015

Kritische Stimmen zu und aus Russland. Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik

Zeit: Dienstag, 10. Feb 2015, 20.00 Uhr
Ort: Turmtheater, Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Eintritt an der Abendkasse: 6 Euro bzw. für Studierende frei.
Veranstalter: KEB im Bistum Regensburg und Amnesty International Bezirk Oberpfalz

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Briefmarathon 2014 - Liu Ping

19.12.2014

Briefmarathon: Besuchserlaubnis für Liu Pings Tochter

Als erster Erfolg der weltweiten Aufmerksamkeit durch den Briefmarathon durfte Liao Minyue, Liu Pings Tochter, ihre Mutter im Gefängnis besuchen, was ihr zuvor verweigert worden war.
Mehr dazu [HIER]

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Happy Birthday Liu Ping!

15.12.2014

Solidarische Geburtstagsgrüße für Liu Ping

Unser großes Treffen aller Gruppen zum Jahresende mit gemeinsamen Essen und Trinken (aka "Weihnachtsfeier") haben wir dazu genutzt, solidarische Grüße an die inhaftierte chinesische Bürgerrechtlerin Liu Ping zu senden, die kürzlich 50 Jahre alt wurde.
Das Foto wird Teil einer weltweiten tumblr-Aktion.
Zudem wurde es in den Twitter-Feed von Amnesty China aufgenommen ([Hier] direkt zum Eintrag).

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Sozialministerin Emilia Müller zu Besuch bei der Regensburger Initiative 'KochKulturen' Foto: Erhard Bablok

14.12.2014

Sozialministerin Emilia Müller zu Besuch bei der Regensburger Initiative "KochKulturen"

Sozialministerin Emilia Müller und der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs besuchten am 14.12. das Projekt "KochKulturen im Dialog - Kochen und Kommunikation mit Asylsuchenden" im Mehrgenerationenhaus, einem Kooperationsprojekt von Freiwilligen-Agentur Regensburg des Paritätischen, dem Asyl-AK von Amnesty in Regensburg und dem Mehrgenerationenhaus der Stadt Regensburg.
Begleitet wurde die Ministerin von Dr. Kathrin Weiß als Vertreterin von Frau Professorin Susanne Porsche, die das Projekt "KochKulturen" mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt.
[MEHR] zu den KochKulturen
Mehr Bilder
Bericht im Wochenblatt
Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung
Bericht in der Bayerischen Staatszeitung

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Briefmarathon 2014

13.12.2014

Briefmarathon am Neupfarrplatz

Jedes Jahr findet rund um den „Tag der Menschenrechte“ am 10.12. der Amnesty-Briefmarathon statt. Hunderttausende Menschen setzen sich erfolgreich für politische Gefangene, Verfolgte und Menschen in Not ein.Allein 2013 verschickten sie 2,3 Millionen Protestbriefe aus 80 Ländern. Regensburger Bürger können sich am Samstag, den13. Dezember, am Neupfarrplatz vor dem "Salamander" für die chinesische Bürgerrechtlerin Liu Ping und Moses Akatugba aus Nigeria, der im Alter von 16 Jahren festgenommen und zum Tode verurteilt wurde – weil er Mobiltelefone gestohlen haben soll, einsetzen.

China: Liu Ping - Repressionen gegen die 'Neue Bürgerbewegung'Nigeria: Moses Akatugba - Jugendlicher gefoltert und zum Tode verurteilt

Insgesamt wurden 223 Briefe bei unseren Infoständen am Neupfarrplatz und am Uni-Campus geschrieben - danke an alle Unterstützer!

Online können Sie [HIER] aktiv werden.

Briefmarathon am Neupfarrplatz 2014Briefmarathon am Neupfarrplatz 2014

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11.12.2014

Seminar über das deutsche Asylsystem bei "Bufdis"

Am 11. Dezember 2014 hielt Juliane Itta vom Regensburger Asyl-AK von Amnesty ein Seminar für Freiwilligendienstleistende des Internationalen Bundes.
Der Hauptteil des dreistündigen Seminars war das deutsche Asylsystem, das anhand 5 verschiedener Fälle durchgesprochen wurde. Anschließend setzten sich die 13 Freiwilligendienstleistenden mit Vorurteilen und Stereotypen über Asylbewerber auseinander. Dazu sammelten sie Sprüche und Parolen, die ihnen in ihren Umfeld schon begegnet waren, diskutierten diese und lernten dabei auch Fakten und Statistiken zu Asylbewerbern in Deutschland.
Abgerundet wurde das Seminar mit einem Teil zur Flüchtlingspolitik der Europäischen Union.

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Asyl-Planspiel 10. und 11. Dezember 2014

10. und 11.12.2014

Asyl-Planspiel

Anlässlich des Tages der Menschenrechte führte der AK Asyl sein Planspiel zum Thema Asyl für Schulklasse, Jugendgruppen und Teilnehmer des Freiwilligen Sozialen Jahres auf. Junge Menschen konnten sich über Fluchtgründe, Asylpolitik und das deutsche Asylverfahren informieren.

Asyl-Planspiel 10. und 11. Dezember 2014Das Asyl-AK-Team des Planspiels

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Neupfarrkirche (c) Stadt Regensburg

08.12.2014

Ökumenische Adventsandacht in der Neupfarrkirche

In der Vorweihnachstzeit finden in der Neupfarrkirche regelmäßig von 19:00 bis 19:15 Uhr ökumenische Advenatsandachten statt. Am Montag, den 8. Dezember, wird die Regensburger Amnesty Gruppe die Andacht mit Fällen aus dem Briefmarathon mitgestalten.

BILDER unter Weiterlesen!

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Campus-Adventsmarkt - Foto von der KHG geborgt

04.12.14

Hochschulgruppe am Campus-Adventsmarkt

Dieses Jahr öffnet der Campus-Adventsmarkt unter der Schirmherrschaft vom KHG/ESG vom 01.12-04.12. seine weihnachtlichen Pforten an der Universität Regensburg. Auch dieses Jahr sind wir, neben anderen Hochschulgruppen, am Geschehen beteilitgt. Finden kann man uns dort am Donnerstag, den 04.12. Dieses Jahr beteiligen wir uns am internationalen Amnesty-Briefmarathon, bei dem sich Menschen auf der ganzen Welt für Opfer von Menschenrechtsverletzungen einsetzen.

BILDER ZUR AKTION unter Weiterlesen!

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My Body, My Rights - Mit offenen Augen durch Regensburg

20.11.2014

"My Body, My Rights" - Mit offenen Augen durch Regensburg

Die Amnesty-Hochschulgruppe hat Puppen genäht und mit Kärtchen versehen, auf denen aktuelle Amnesty-Fälle abgedruckt wurden. Über Links und QR-Codes kann man diese Puppen nutzen, um Online den Kampf für die medizinischen und sexuellen Rechte von Frauen zu unterstützen. Überall in der Stadt werden diese Puppen bald auftauchen - wir platzieren sie an prominenten Orten, um die Diskriminierung von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechtes in das Gedächtnis der Menschen zu rufen. Also geht einfach mit offenen Augen durch Regensburg, dann trefft ihr sicher auf sie!

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Liebe ist kein Verbrechen!

03.11.2014

Kamerun: Liebe ist kein Verbrechen! - Amnesty am Neupfarrplatz

Im Rahmen der Kampagne "Love is not a crime" zur Diskriminierung von LBGTI(L(esbian)-B(i)-G(ay)-T(ransgender)-I(ntergender))in Kamerun, trug die Amnesty-Hochschulgruppe nicht nur die Regenbogenflagge der Emanzipationsbewegung der LBGTI-Community. Auch unsere Gesichter trugen die Zeichen von Geschlechtsstereotypisierung, Rollenklischees und der Vielfältigkeit eines Menschenlebens: Unsere Gesichter waren jeweils zur Hälfte als Mann und als Frau geschminkt, um einerseits sexuelle Stereotype zu hinterfragen, andererseits auch die vielen Facetten der menschlichen Persönlichkeit zu verdeutlichen. Die Fahne, auf der wir Unterschriften sammelten, wird durch ganz Deutschland touren, um am Ende als Geste der Solidarität mit vielen Unterschriften und Petitionen an die Amnesty-Menschenrechtspreisträgerin Alice Nkom übergeben zu werden. Unser und vieler anderer Beitrag zur Beendigung von Diskriminierung.

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Und online könnt ihr [HIER] aktiv werden.

Liebe ist kein Verbrechen!Liebe ist kein Verbrechen!

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Amnesty bei Hader

23.10.2014

Amnesty bei Hader

Am 23.10. gastierte der Kabarettist Josef Hader im Antoniushaus mit seinem Programm "Hader spielt Hader". Wir informierten vor, während und nach der Veranstaltung über unsere Arbeit und gaben die Möglichkeit, unsere Petitionen zum Umgang mit Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen und zu den Verurteilten im russischen Bolotnaja-Prozess zu unterschreiben.

SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!
Russland: Demonstrationen sind keine "Massenunruhen"! - Online Petition

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Petitionen zur Freilassung von Dilorom Abdukadirova in Berlin übergeben - © Amnesty International

21.10.2014

200.000 Unterschriften für die Freilassung von Gefangenen in Usbekistan

Beim Gassenfest im Juli hatten wir im Rahmen einer europaweiten Aktion Unterschriften für die Freilassung von Dilorom Abdukadirova aus Usbekistan gesammelt und von der usbekischen Regierung gefordert, gegen die weit verbreitete Folter in dem Land vorzugehen und in unfairen Verfahren verurteilte Gefangene freizulassen.
Zusammen mit etwa 200.000 weiteren Unterschriften hat Amnesty International diese heute an verschiedene usbekische Botschaften in Europa übergeben, mit der Forderung die gewaltlose politische Gefangene Dilorom Abdukadirova freizulassen. Zeitgleich protestierten Aktivistinnen und Aktivisten in Brüssel, Genf, London, Madrid, Paris, Wien, Rom, Warschau, Dublin und Riga mit der Forderung: "Usbekistan - Kein Vertuschen und Leugnen mehr. Stop Folter." ("Stop the Secrets and Lies. Stop Torture in Uzbekistan.") Auf Stühlen gefesselte Aktivisteninnen und Aktivisten mit Tüten über dem Kopf symbolisierten die Situation von Folteropfern. Außerdem wurden die Fotos von fünf Gefangenen gezeigt, deren Freilassung Amnesty fordert.

Vollständige Mitteilung auf amnesty.de

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Lampedusa Jahrestag 2014

03.10.2014

Lampedusa-Tag am Vier-Eimer-Platz

Mit einer Kerzenaktion erinnerte Amnesty International an die die Opfer der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa.
Fast 650 Menschen starben im Oktober 2013, als drei Boote auf dem Weg von Nordafrika nach Europa vor der italienischen Insel Lampedusa sanken.
Passanten konnten in der Innenstadt von Regensburg eine Kerze anzünden, sich über die Arbeit von Amnesty International informieren und unsere Petition für eine wirksame Seenotrettung im Mittelmeer, die Verstärkung der Such- und Rettungskapazitäten sowie den würdevollen Umgang mit Flüchtlingen unterschreiben.

Wir danken allen Teilnehmern und Interessenten für die anregenden Gespräche und Unterstützung unserer Arbeit.

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Tag des Flüchtlings 2014

26.09.2014

Tag des Flüchtlings: Amnesty am Bismarkplatz

Am Tag des Flüchtlings machte der Asyl-Arbeitskreis am Bismarkplatz aufmerksam auf die Lage von derzeit mehr als 40 Millionen Flüchtlingen weltweit.
Viele von ihnen sterben bereits auf der Flucht (siehe Bootsunglücke vor Lampedusa). Selbst wenn sie sich in ein anderes Land retten können, bleibt ihnen häufig ein faires Asylverfahren verwehrt. Regensburger Interessenten konnten eine Petition für eine wirksame Seenotrettung im Mittelmeer, die Verstärkung der Such- und Rettungskapazitäten sowie den würdevollen Umgang mit Flüchtlingen unterschreiben. Der Asyl-AK bedankt sich bei allen Regensburgern für Ihr reges Interesse, Ihre Unterstützung und die zahlreichen bereichernden Diskussionen.

BILDER ZUR AKTION unter Weiterlesen!

Mehr Infos zum Thema auf amnesty.de
SOS Europa - Hier Online-Petition unterschreiben!

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Gao Zhisheng: © Hu Jia

07.08.2014

China: Gao Zhisheng aus der Haft entlassen

Der chinesische Rechtsanwalt Gao Zhisheng wurde am 07. August am Ende seiner dreijährigen Haftstrafe freigelassen. Die Regensburger Gruppen hatten sich beim Briefmarathon im Dezember 2012 für ihn eingesetzt.

Ihm wurden für ein weiteres Jahr seine politischen Rechte aberkannt. Er muss sich regelmäßig bei der Polizei melden, ist in der Reisefreiheit innerhalb Chinas eingeschränkt und unterliegt strengen Auflagen in Bezug darauf, was er publizieren darf.

Sein Bruder konnte Gao Zhisheng aus dem Gefängnis abholen; zu seiner Frau, die in den USA lebt, hatte er erst kurzen telefonischen Kontakt.

Unter Weiterlesen finden Sie die vollständigen Informationen von Amnesty zur Haftentlassung von Gao Zhisheng (auf Englisch).

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Human Rights Camp in Sofia 2014

12.-19.07.2014

Human Rights Camp in Sofia

Vom 12. Juli bis 19.Juli 2014 fand in Bulgarien das von Amnesty International organisierte "Human Rights Camp" statt.80 Aktivistinnen und Aktivisten aus 30 Ländern sind dort zusammengekommen, um auf die katastrophale Situation von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Aktionen zu Planen. Eine der Teilnehmerinnen war Juliane Itta vom Regensburger Asyl-AK.

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'Stop Folter' am Regensburger Gassenfest 2014

18.-20.07.2014

"Stop Folter" am Gassenfest

Am 13. Mai hat Amnesty den Bericht "Folter 2014: 30 Jahre gebrochene Versprechen" veröffentlicht und damit die weltweite "Stop Folter"-Kampagne gestartet.
Wir informierten an der Donaulände beim Österreicherstadl (an der Donau zwischen Gichtl- und Schattenhofergasse) und setzten uns mit einer Petition für Dilorom Abdukadirova aus Usbekistan ein. Sie wurde festgenommen, weil sie sich zusammen mit tausenden anderen an friedlichen Protesten in Usbekistan beteiligt hat. Ihr wurde vorgeworfen, dass sie die verfassungsmäßige Ordnung umstürzen will. In Haft wurde die Mutter von vier Kindern offensichtlich gefoltert, denn vor Gericht erschien sie mit Blutergüssen und deutlich abgemagert. Man hat sie zu insgesamt 18 Jahren Haft verurteilt.

Wir danken allen 258 Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich auf unserer Petitionsliste für Frau Abdukadirova eingesetzt haben!

Online können Sie [HIER] aktiv werden.

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Mikhail Kosenko aus der Psychiatrie entlassen! - Quelle:http://avtonom.org/news/figurant-bolotnogo-dela-mihail-kosenko-vyshel-na-svobodu-11-iyulya

11.07.2014

Russland: Mikhail Kosenko aus der Psychiatrie entlassen!

Am 11. Juli wurde Mikhail Kosenko, für den sich auch die Regensburger Amnesty-Gruppen im Rahmen des Briefmarathons 2013 eingesetzt hatten, aus der Psychiatrie nach Hause entlassen.
Mikhail Kosenko war vorgeworfen worden, bei der Teilnahme an einer Demonstration auf dem Moskauer Bolotnaja Platz am 6. Mai 2012 Gewalt angewendet zu haben. Im Oktober 2013 wurde er zur Zwangsbehandlung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt verurteilt.
Amnesty International sieht Mikhail Kosenko als gewaltlosen politischen Gefangenen, der nur aufgrund der Wahrnehmung seines Rechts auf freie Meinungsäußerung verurteilt wurde und fordert weiterhin die Aufhebung des Urteils.

Meldung auf amnesty.org
Meldung auf amnesty.de

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Phillip (Asyl-AK), Alexandra Dantl (Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge in Bayern und Mitglied der Fachkommission Asyl von Amnesty International) und Narine (Asyl-AK)

21.-22.06.2014

Bayernweites Seminar für neue Asyl-Berater

Dank Amnesty International Bayern und der Asyl-Gruppe Amnesty Regensburg konnten am Wochenende des 21. und 22. Juni 35 neue Asylberater ausgebildet werden.
In dem Seminar wurden Grundlagen des Asylverfahrens und wichtige Methoden der Asylberatung vermittelt.
Dadurch konnte die Asylberatungsarbeit von Amnesty in Regensburg und anderen bayerischen Städten weiter ausgebaut werden.
Referenten waren Alexandra Dantl (Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge in Bayern und Mitglied der Fachkommission Asyl von Amnesty International) und Narine und Phillip vom Regensburger Asyl-AK.

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Liebe ist kein Verbrechen!

20.06.2014

Liebe ist kein Verbrechen! - Flashmob

Seit Monaten werden in Kamerun Menschen mit alternativen sexuellen Orientierungen - die sogenannten L(esbian)-B(i)-G(ay)-T(ransgender)-I(ntergender) - aufgrund repressiver Regierungspolitik und Gesetzgebung diskriminiert.
Im Rahmen der Amnesty-Kampagne "Love is not a crime" engagierten auch wir - die Amnesty-Hochschulgruppe - uns für die Abschaffung des Artikels 347a, der in Kamerun die Verurteilung eines Menschen aufgrund homosexueller Handlungen zu maximal 5 Jahren ermöglicht, und veranstalteten einen Kuss-Flashmob, eine Aktion, um auf das Schicksal der LBGTI in Kamerun aufmerksam zu machen und um unsere Solidarität mit ihnen auszudrücken.
Love is not a crime - Liebe ist kein Verbrechen.

Ort: Bismarkplatz
Zeit: 10:00 bis 16:00 Uhr / Flashmob: 16:00 Uhr

[HIER] BILDER ZUR AKTION unter Weiterlesen!

Wir danken allen 121 Unterstützern und Unterstützerinnen, die unsere Petition gegen die Verfolgung von LBGTI in Kamerun unterschrieben haben!


Weiter Infos zum Thema findet ihr [HIER].

Und online könnt ihr [HIER] aktiv werden.

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Katholikentag 2014 - Asylplanspiel

31.05.2014

Amnesty am Katholikentag - Wer bekommt in Deutschland Asyl? - Planspiel zum Asylverfahren

Die Asyl-Gruppe Amnesty International Regensburg hat im Rahmen des 99. Katholikentags im Programm von "Wir sind Kirche" ein Planspiel in der St. Oswaldkirche veranstaltet.
Jeder Teilnehmer konnte sich in die Rolle eines Flüchtlings versetzen, der gerade in Deutschland ankommt. Teilnehmer haben einen „Pass“ erhalten, auf die Fluchtgeschichte und einige Hintergrundinformationen des jeweiligen Flüchtlings aufgeführt waren. Nach einer kurzen Einlesephase durchlebte der Teilnehmer die verschiedenen Stationen des Asyl-Verfahrens - von der Grenzüberschreitung und Asyl-Beantragung bis hin zur Abschiebung oder Erlangung eines Aufenthaltstitels.
Im Rahmen von insgesamt sechs Stationen, bekam der Teilnehmer ein Gefühl dafür, was es heißt, ein Flüchtling in Deutschland zu sein und konnte sich umfassend über verschiedene Aspekte des Asylverfahrens informieren.

Eindrücke vom Planspiel unter Weiterlesen

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Katholikentag 2014

29.-31.05.2014

Amnesty am Katholikentag

Amnesty International war am Katholikentag 2014 vom 29.-31.Mai im Zelt der Katholischen Erwachsenenbildung auf dem Dultplatz vertreten.
Unser Thema war noch einmal Ägypten, konkret eine Unterschriftenliste zur Gewalt gegen koptische Christen und ihre Einrichtungen im August 2013 (130 Unterschriften) und - stellvertretend für viele Fälle dieser Art - zur Verfolgung der Militärangehörigen, die Azza Suleiman im Dezember 2011 bei einer Demonstration in Kairo schwer verletzten (105 Unterschriften).

Wir danken allen, die uns mit einer Unterschrift unterstützt haben!



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Amnesty am Humanistentag 2014

31.05.14

Amnesty am Humanistentag

Zeitgleich mit dem Katholikentag fand auch der Humanistentag in Regensburg statt.
Der 31. Mai stand unter dem Thema "Menschenrechte und humane Werte".
Wir informierten am Veranstaltungsort, der Gaststätte "Arberhütte", über die Arbeit von Amnesty International.

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Peter Benenson beim 20. Geburtstag von Amnesty International

28.05.2014

Vor 53 Jahren: Ein Toast auf die Freiheit

Vor 53 Jahren zündete der britische Anwalt Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. Mit über drei Millionen Mitgliedern, Unterstützern und Aktivisten in mehr als 150 Ländern ist Amnesty International heute die größte unabhängige Menschenrechtsorganisation der Welt.
In Regensburg gibt es Amnesty seit 1971.

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Solidaritätsessen für das chinesische New Citizens' Movement

08.05.2014

Solidaritätsessen für das chinesische New Citizens' Movement

Am 8. Mai trafen sich die Mitglieder aller drei Regensburger Amnesty-Gruppen in den Räumen der Evangelischen Studentengemeinde im Alumneum zu einem Solidartitätsessen für die chinesische Bürgerrechtsbewegung „New Citizens‘ Movement“. Dieses Essen war Teil einer weltweiten Amnesty-Aktion zur Unterstützung dieser Bewegung, deren Mitglieder von der chinesischen Regierung beobachtet, eingeschüchtert und auch inhaftiert werden.
Zudem kam auch der soziale Aspekt mit selbst zubereitetem Essen nicht zu kurz ;-).

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Regensburg Marathon 2014

04.05.2014

Regensburg Marathon 2014 - Amnesty war dabei!

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Shahrokh Zamani

01.05.2014

Maikundgebung - Freiheit für iranischen Gewerkschafter Shahrokh Zamani

Amnesty International wird sich traditionell bei der Maikundgebung des DGB am Haidplatz für verfolgte Gewerkschafter einsetzen.
Dieses Jahr fordern wir die Freilassung des iranischen Gewerkschafters Shahrokh Zamani.
Ort: Haidplatz
Zeit: 10:00 bis 12:00 Uhr

DIE PETITION GEHT MIT 98 UNTERSCHRIFTEN AN DIE JUSTIZBEHÖRDEN IN TEHERAN. DANKE AN ALLE UNTERSTÜTZER!


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Schulstunde am Gymnasium Neutraubling

04.04.2014

Amnesty am Gymnasium Neutraubling

Nachdem im März 2014 eine Lehrkraft des Gymnasiums Neutraubling bei der Gruppe 1100 angefragt hatte, ob jemand von Amnesty eine Info-Veranstaltung für zwei Q11-Kurse im Fach Sozialkunde über unsere Arbeit machen könnte, haben zwei Mitglieder der Gruppe 1100 (Brigitte Karczmarek und Ilse Fritsch) am 04.04.2014 während einer Schulstunde (45 Minuten) einen kurzen Vortrag zur Entstehung, zu den wesentlichen Zielen und zu der Arbeitsweise von Amnesty gehalten, an den sich noch eine lebhafte Diskussion mit den Schülern anschloss.
Insgesamt sehen wir es als sehr wichtig an, in Schulen von unserer Arbeit zu berichten und Jugendliche von der Bedeutung der Menschenrechte in der ganzen Welt zu informieren.

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Lampedusa-Tag 2014 - Kerzenschiff am Vier-Eimer-Platz © Amnesty International Regensburg

20.03.2014

Amnesty International erinnert an die Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa

Mit einer Straßenaktion wird Amnesty International Regensburg am 20.03.2014 ab 17:30 Uhr an die Opfer der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa erinnern und gleichzeitig Änderungen der Asyl- und Migrationspolitik der EU fordern. Am Vier-Eimer-Platz werden mit Teelichtern die Umrisse eines Schiffes geformt. Passanten können ein Teelicht anzünden, der Opfer gedenken und sich über die Katastrophe und die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der EU informieren. Fast 650 Menschen starben im Oktober vergangenen Jahres, als drei Boote auf dem Weg von Nordafrika nach Europa vor der italienischen Insel Lampedusa sanken.

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18.03.2014

Aktion "Alltagshelden": Amnesty informiert Schüler

Am 18.03.2014 besuchten vier Mitglieder unseres Asyl-Arbeitskreises von Amnesty International das Goethe Gymnasium in Regensburg.
Im Rahmen der Aktion "Alltagshelden" sollten sich die Schüler zu verschiedenen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements informieren.
Wird standen den Schülern Rede und Antwort bei ihren Fragen zum Thema "Asyl". "Was macht der Asyl AK?", "Was ist Amnesty International?" oder "Aus welchen Ländern kommen Asylbewerber und wie werden sie hier untergebracht?"- das sind unter anderem die Fragen, die die Schüler interessieren.
Aus unseren Antworten fertigen die Schüler nach der Fragestunde ein Radiofeature an.

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Binta Barrie aus Sierra Leone

08.03.2014

"My body, my rights" - Infostand am Weltfrauentag am Neupfarrplatz

"My body, my rights" - "Mein Körper gehört mir" - Das Selbstrecht über den eigenen Körper ist eines der grundlegenden Rechte aller Menschen. Darunter fallen nicht nur das Gebot der eigenen, freien Sexualität, sondern auch das der Gesundheitsversorgung, Aufklärung über Mutterschaft und Geburt. "My Body, my rights" fordert von der Überprüfungskonferenz zur Weltbevölkerungskonferenz die Beibehaltung der umfassenden Vorschläge, Initiativen und Standards.
Die Hochschulgruppe informiert am Samstag, den 8. März, vor der "Alten Wache" (neben Galeria Kaufhof) am Neupfarrplatz zum Thema und hält Petitionslisten bereit.

Wir danken allen 120 Regensburger Bürgern, die sich am Neupfarrplatz mit einer Unterschrift eingesetzt haben!

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Lass dich registrieren! Translations-Netzwerk des Asyl-AK

04.03.2014

Lass dich registrieren! Translations-Netzwerk des Asyl-AK

Wir vom Asyl-AK Regensburg setzen uns für die Rechte von Asyl-Bewerbern ein und helfen Ihnen unter anderem durch den bürokratischen Dschungel des Asylantrags.
Nun liegt es in der Natur der Dinge, dass Asylbewerber selten fließend Deutsch oder Englisch sprechen. Und genau hier setzt unser heutiger Aufruf an:
Wir möchten ein Translations-Netzwerk aufbauen und rufen daher alle, die eine Fremdsprache sprechen, dazu auf, sich bei uns registrieren zu lassen.

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Zeitung in der Schule: Domspatzen bei der Regensburger Amnesty-Gruppe

27.02.2014

"Zeitung in der Schule": Domspatzen bei der Regensburger Amnesty-Gruppe

Im Rahmen von "Zeitung in der Schule" der Mittelbayerischen Zeitung hat die Klasse 8a des Regensburger Domspatzen-Gymnasiums die Gruppe 1100 besucht und interviewt.

Der Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung: [link]...[PDF - mit Interview]

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Mandela im Ostentor-Kino

19.02.2014

"Mandela" im Ostentor-Kino

Bei der Vorstellung am 19. Februar um 18:30 Uhr im "Ostentor-Kino" werden die Regensburger Gruppen im Foyer über ihre Arbeit informieren.

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KochKulturen im Dialog

08.02.2014

KochKulturen im Dialog - Kochen und Kommunikation mit Asylsuchenden

Kooperationsprojekt von Freiwilligen-Agentur Regensburg des Paritätischen, dem Asyl-AK von Amnesty in Regensburg und dem Mehrgenerationenhaus der Stadt Regensburg.
Start: 8. Februar 2014.

Die Mittelbayerische Zeitung hat darüber berichtet...[link]...[PDF]

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KRITISCHE STIMMEN  ZU UND AUS ÄGYPTEN

05.02.2014

KRITISCHE STIMMEN ZU UND AUS ÄGYPTEN

Mit Informationen zur Menschenrechtslage, literarischer Lesung und Musik.

  • Podiumsgespräch mit Dr. Cornelis Hulsman vom „Center for Arab-West Understanding“ (CAWU)
  • Zeitgenössische Textausschnitte von arabischen Schriftstellern wie Chalid al-Chamissi und Alaa al-Aswani, gelesen vom Schauspieler Andreas Ruf
  • Oriental Folkbluesrockmusik mit Barthel & Kalley

Ort: Turmtheater, Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Zeit: Mittwoch, 5. Februar 2014, 19:30 Uhr
Eintritt: 6,- €, Studierende frei

Veranstalter: KEB im Bistum Regensburg und Amnesty International Bezirk Oberpfalz, unterstützt von KHG Regensburg und EBW Regensburg

Bildergalerie

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Der Imker

31.01.2014

"Der Imker" in der Filmgalerie

Die "Filmgalerie" im "Leeren Beutel", Bertoldstr. 9, zeigt am 30. und 31. Januar den preisgekrönten Film "Der Imker".
Der Asyl-Arbeitskreis wird am Freitag, den 31. Januar, bei der Vorstellung um 18:45 Uhr in Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Regensburg Gastgeber sein und seine Arbeit vorstellen.

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HSG Regensburg mit Nofretete-Banner (c) Amnesty International

25.01.2014

Aktion in Berlin am 25. Januar 2014: 500 Nofreteten - Für Ägyptens Zukunft!

Am dritten Jahrestag der ägyptischen "Revolution des 25. Januar" sendete Amnesty unter dem Motto "Für Ägyptens Zukunft: Gewalt stoppen, Kritik zulassen" in Berlin mit einer bunten Demonstration ein Zeichen der Solidarität nach Ägypten.
Nach der Auftaktkundgebung auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor zog eine Demo mit 500 Nofreteten und einer Trommelgruppe zur Abschlussaktion vor die ägyptische Botschaft.
Auch die Regensburger Hochschulgruppe hatte sich im letzten Sommer mit der Gestaltung von Nofreteten-Bannern an der Aktion beteiligt.

Bericht auf amnesty.de

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Kein Platz in der Festung Europas? Perspektiven einer europäischen Flüchtlingspolitik

16.01.2014

Kein Platz in der Festung Europas? Perspektiven einer europäischen Flüchtlingspolitik

Veranstaltet von Junges Europa e. V. in Kooperation mit Amnesty International Regensburg.
Podiumsdiskussion mit:

  • Wolfgang Grenz (Amnesty International; Fachkommission Asyl)
  • Hubert Heinhold (PRO ASYL)
  • Jürgen Mistol (MdL; Bündnis 90/DIE GRÜNEN)
  • Dietrich Thränhardt (Professur für Vergleichende Politikwissenschaft und Migrationsforschung; Universität Münster)
Moderation: Ruth Stellmann (Bayerischer Rundfunk)

Ort: Uni Regensburg, H2 (Zentrales Hörsaalgebäude)
Zeit: Donnerstag, 16. Januar 2014, 19:00 Uhr
Eintritt frei.

Die Mittelbayerische Zeitung hat darüber berichtet: HIER und HIER.

Bilder

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Vladimir Akimenkov soll freigelassen werden

19.12.2013

Briefmarathon: Vladimir Akimenkov soll freigelassen werden

Präsident Putin hat angekündigt, Vladimir Akimenkov, für den sich Amnesty beim Briefmarathon eingesetzt hatte, freizulassen. Im Rahmen eines Amnestiegesetzes, das am 18.12. verabschiedet wurde, sollen auch die noch inhaftierten Mitglieder von "Pussy Riot" aus der Haft entlassen werden.
Außerdem erklärte Putin, den seit zehn Jahren inhaftierten Ölunternehmer Michael Chodorkowski bald zu begnadigen.

Meldung bei amnesty.de

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Briefmarathon 2013

07.12.2013

Amnesty-Briefmarathon 2013 - Schreibe einen Brief, verändere ein Leben!

Von 6.- bis 16. Dezember läuft der Amnesty Briefmarathon. Weltweit werden sich Menschen zu ausgewählten Einzelfällen einsetzen.
Die Regensburger Gruppen werden am Samstag, den 7. Dezember, von ca. 10:30 bis 16:00 am Neupfarrplatz vor dem "Salamander" informieren und Gelegenheit geben, Briefe zu schreiben.

Ergebnisse weltweit

Wir danken allen, die sich am Neupfarrplatz mit einem Brief eingesetzt haben!

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Campus-Adventsmarkt - Foto von der KHG geborgt

05.12.13

Hochschulgruppe am Campus-Adventsmarkt

Auch dieses Jahr öffnet der Campus-Adventsmarkt unter der Schirmherrschaft vom KHG/ESG vom 02.12-05.12. seine weihnachtlichen Pforten an der Universität Regensburg. Auch dieses Jahr sind wir, neben anderen Hochschulgruppen, am Geschehen beteilitgt. Finden kann man  uns am Donnerstag, den 05.12, dieses Jahr bearbeiten wir unseren Einzelfall zur Vertreibung mehrer Roma-Familien in Klausenburg und ihre Umsiedlung auf eine nahe Mülldeponie. Jeder Brief hilft den Familien menschenwürdig wohnen und leben zu können.

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This Prison Where I Live

04.12.2013

"This Prison Where I Live" im GARBO-Kino

Der Asyl-Arbeitskreis von Amnesty zeigt in Kooperation mit dem Garbo-Kino "This Prison Where I Live" (2010) mit Michael Mittermeier.

Ort: Garbo-Kino, Weißgerbergraben 11a, Regensburg
Zeit: Mittwoch, 04.12.13, 19:00 Uhr
Eintritt: 1 Euro

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Brot kann schimmeln. Was kannst du?

28.11.2013

"Brot kann schimmeln. Was kannst du?"

Ab dem 28.11. gibt es in vielen Regensburger Kneipen in den Edgar-Freecards-Ständern eine Karte der Regensburger Amnesty-Gruppen. Danke an Edgar Freecards! Auf der Rückseite finden sich kurze Infos zu unserer Arbeit - und was man bei uns machen kann, anstatt vor sich hinzuschimmeln.
Es wird die Karte nur eine begrenzte Zeit geben - also zugreifen!

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Aus dem Leben eines Schrottsammlers

21.11.2013

"Aus dem Leben eines Schrottsammlers" in der Filmgalerie

Von 21.-27.11. läuft in der "Filmgalerie" im "Leeren Beutel", Bertoldstr. 9, jeweils um 20:45 Uhr der Film "Aus dem Leben eines Schrottsammlers".
Die Hochschulgruppe wird vor und nach der Vorstellung am 21.11. Unterschriften zu einen Einzelfall zum Thema Leben in Würde, Zwangsumsiedlung von Roma-Familien in Rumänien sammeln und an den Bürgermeister von Cluj (Klausenburg) weiterleiten. In dem Brief bitten wir um eine Verbesserung der Lebenssituation und Reintegration der im Dezember 2010 zwangsumgesiedelten Roma-Familien.

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Shi Tao

08.09.2013

Shi Tao freigelassen!

Wie heute bekannt wurde, wurde Shi Tao, der chinesische Journalist, für dessen Freilassung sich die Regensburger Gruppe 1100 seit einigen Jahren eingesetzt hatte, am 23. August vorzeitig aus der Haft entlassen.

Update 18.09.13:

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Bruckmandl

08.09.13

Relaunch von amnesty-regensburg.de

Wir freuen uns, Ihnen heute die neuen Seiten der Regensburger Amnesty-Gruppen präsentieren zu können.
Hier finden Sie Informationen zu den vier Gruppen, die in Regensburg aktiv sind. Die wesentlichen Inhalte unserer alten Homepage wurden übernommen.
Kernstück des neuen Web-Auftritts ist die Startseite, auf der Sie sofort alle aktuellen und in den letzten Monaten stattgefundenen Aktionen sehen können. Es lohnt sich auch, bereits vergangene Aktionen anzuklicken, da es hier teilweise Nachberichte über Ergebnisse/Erfolge zu lesen gibt.
Sie können die Startseite als RSS-Feed abonnieren, um stets informiert zu bleiben.

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Bürgerfest 2013 - Klicken zum Vergrößern

23.06.2013

INFOSTAND BEIM REGENSBURGER BÜRGERFEST - Folter und Gewalt an Frauen in Ägypten

Beim vergangenen Bürgerfest vom 21.-23. Juni haben Regensburger Bürger und Besucher mit großer Zahl unsere Anliegen unterstützt.

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MACHT MÄCHTIGEN DRUCK FÜR ÄGYPTENS FRAUEN

15.06.2013

Flashmob und Infostand der Amnesty Hochschulgruppe gegen Gewalt an Frauen in Ägypten

Gegen sexuelle Gewalt an Frauen in Ägypten – das war das Statement für unsere beiden Aktionen am 15.6. in Regensburg. Gemeinsam haben wir im Rahmen der deutschlandweiten Aktion unter diesem Motto am Nachmittag einen Amnesty-Infostand in der Altstadt Regensburgs aufgebaut um Passanten über die Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen in Ägypten aufzuklären und Unterschriften für eine Petition an den damals noch amtierenden Präsidenten Mursi zu schicken.

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Skulptur vor dem UNO-Gebäude in New York: © Mira66

03.06.2013

67 Staaten unterzeichnen Waffenkontrollvertag

In New York haben sich 67 Staatenvertreter und - vertreterinnen versammelt, um den Waffenhandelskontrollvertrag (Arms Trade Treaty - ATT) zu unterzeichnen. Der Vertrag wird von vielen Staaten so ernst genommen, dass die Minister angereist sind, um dieser Zeremonie beizuwohnen. Auch der deutsche Außenminister Westerwelle ist in New York.

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Wände des Widerstands - Klicken zum Vergrößern

22.05.2013

Posterausstellung "Wändes des Widerstands"

Im Zuge der ägyptischen "Revolution des 25. Januar" eroberten sich Aktivisten und Künstler den öffentlichen Raum auch mit Farbe und Pinsel zurück. Sie malten und sprühten ihre Forderungen an die Wände der Stadt. Sie kommentierten das politische Geschehen und verewigten die Opfer von Polizei- und Militärgewalt auf den Mauern Kairos und anderer Großstädte.

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Menschen wie Menschen behandeln - Vortragsreihe Flucht & Asyl

07.05.2013

Menschen wie Menschen behandeln - Vortragsreihe Flucht & Asyl

Rubina Chakhalyan und Leonie Rossberg vom Asyl-AK von Amnesty Regensburg stellen im Rahmen der Vortragsreihe die Grundzüge des Asylverfahrens dar.

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01.05.2013

Maikundgebung: Einsatz für bedrohte kolumbianische Gewerkschafter

Bei der Maikundgebung des DGB am Haidplatz werden ab 10.00 Uhr Mitglieder der Regensburger Gruppen anwesend sein, um Unterschriften für bedrohte Gewerkschafter in Kolumbien zu sammeln.

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S.O.S. Europa: Mit dem Flashmob am Strand machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camps auf Lampedusa gemeinsam mit den Einheimischen auf die Kampagne 'When you don't exist' aufmerksam.© Dario Sarmandi

23.03.2013

S. O. S. Europa! Was ist los an Europas Grenzen?

Die Hochschulgruppe Amnesty International zusammen mit Amnesty Regensburg hofft auf eure Unterschriften zur Aktion S.O.S Europa- Was ist los an Europas Grenzen?
Die Petitionen gehen an Martin Schulz, den Präsidenten des Europäischen Parlaments.
Kommt vorbei und unterstützt dieses wichtige Anliegen mit eurer Unterschrift!...
Schwarze-Bären-Straße, 11:00 bis 15:00 Uhr

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china-abend

19.02.2013

Kritische Stimmen zu und aus China Von Liao Yiwu, Liu Xiaobo und Amnesty International

Gibt der im November 2012 stattgefundene Machtwechsel in China Anlass zur Hoffnung für die Menschenrechtslage und die Meinungsfreiheit?

Termin: 19.02.2013, 19:30 Uhr, Turmtheater Regensburg (Am Watmarkt 5)
Veranstalter:

Amnesty International Regensburg in Kooperation mit der KEB im Bistum Regensburg

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Peter Franck

31.01.2013

Menschenrechte in Russland und in Nordkaukasus

Vortrag von Peter Franck, Russlandexperte bei Amnesty Interational.
In Zusammenarbeit mit "Junges Europa".
Ort: Uni Regensburg, Vielberthgebäude, Raum VG 0.24
Zeit: 18.00 Uhr

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Gao Zhisheng: © Hu Jia

08.12.2012

Briefmarathon: China - Rechtsanwalt Gao Zhisheng verschleppt und gefoltert

Die Regensburger Amnesty-Gruppen sammeln im Rahmen des weltweiten Amnesty-Briefmarathons in der Altstadt Unterschriften für den chinesischen Anwalt Gao ZHisheng. Er zählt zu den prominentesten Menschenrechtsverteidigern Chinas. Wegen seines Engagements wurde er gefoltert, unter Hausarrest gestellt, verschleppt und monatelang an geheimen Orten festgehalten.

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Machtwechsel in Nordkorea - Eine Chance für die Menschenechte? - Klicken zum Vergrößern

13.11.2012

Machtwechsel in Nordkorea - Eine Chance für die Menschenechte?

Mit Hans Buchner von der Amnesty-Koordinationsgruppe Nordkorea und Clemens Fischer von Amnesty in München.

Ort: Uni-Regensburg, H10
Zeit: 19:00 Uhr

Die StudentInnen der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg laden zum Themenabend „Machtwechsel in Nordkorea – eine Chance für die Menschenrechte?“ ein.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

25.02.2016

Briefmarathon: Zwangs-und Frühverheiratungen in Burkina Faso sollen beendet werden

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